Web Stack Getting Started Guide (German)

Dokumentation für die aktuelle Version (Sun GlassFish Web Stack 1.5/OpenSolaris 2009.06) - Final

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Sun GlassFish Web Stack 1.5

Die Sun GlassFish Web Stack-Software (Web Stack) enthält eine Sammlung von Open-Source-Servern und -Interpretern, die gebündelt und für unterschiedliche Plattformen geeignet sind, einschließlich Solaris 10 OS, OpenSolaris OS und Red Hat Enterprise Linux (RHEL).

Web Stack wird auf den folgenden Plattformen unterstützt:

  1. Solaris 10-Betriebssystem (Update 5 oder höher).
  2. OpenSolaris-Betriebssystem (2009.06).
  3. Linux (Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 5 Update 2 oder höher (32-Bit und 64--Bit-Kernel)). Unterstützung ist nur für x86-Plattformen verfügbar.

Das Handbuch Erste Schritte enthält Informationen zu folgenden Plattformen:

  • OpenSolaris 2009.06-Betriebssystem
  • Solaris 10-Betriebssystem
  • Red Hat Enterprise Linux

In den Beispielen dieses Dokuments werden Befehle verwendet, die über eine Konsole (Shell) ausgeführt werden können. Für die Befehle in diesem Dokument gilt die Konvention, dass für Befehle, die mit den Berechtigungen eines Superbenutzers ausgeführt werden müssen, die Notation # verwendet wird. Für Befehle, die auch von anderen Benutzern ausgeführt werden können, gilt die Notation $ .

Zum Beispiel

# <PERFORM_ADMIN_TASKS> 
$ <PERFORM_USER_TASKS> 

Web Task enthält die folgende Software:

  1. Serversoftware - Apache Web Server, Apache Tomcat, Squid-Proxyserver, lighttpd.
  2. DB Software - MySQL Server.
  3. Programmierumgebung - PHP, Perl, Ruby und Python.
  4. Zwischenspeicher-Software - memcached.

Änderungen in der aktuellen Version

In der folgenden Tabelle werden die Open-Source-Komponenten dargestellt, die in dieser Version von Web Stack enthalten sind:

Web Stack-Komponente Vorherige Version (1.4) Aktuelle Version (1.5)
Apache HTTP-Server 2.2.9 2.2.11
mod_jk 1.2.25 1.2.27
mod_perl 2.0.2 2.0.2
lighttpd 1.4.19 1.4.21
memcached 1.2.5 1.2.5
MySQL Server 5.0.67 5.0.67 + 5.1.30
PHP 5.2.6 5.2.9
Python 2.5.2 2.6.1
Ruby 1.8.6 p287 1.8.7
Ruby Gems 0.9.4 1.3.1
Apache Tomcat Server 5.5.27 6.0.18

Ruby und Python werden nicht im Rahmen der Web Stack-Software für Red Hat Enterprise Linux geliefert. Sie müssen die Interpreter der Red Hat-Plattform verwenden.

Web Stack abrufen

Hinweis:
Nach dem Herunterladen der Web Stack-Software (für Red Hat Enterprise Linux und Solaris 10) befolgen Sie die Anweisungen im Web Stack-Installations- und Konfigurationshandbuch Hier finden Sie Anweisungen zum Installieren und Konfigurieren des Stacks auf einer bestimmten Plattform.

Lesen Sie die folgenden Abschnitte, in denen angegeben wird, wie Sie die Web Stack-Software in OpenSolaris 2009.11 erhalten.

Installieren der einzelnen Web Stack-Komponenten

Hinweis:
Web Stack ist vollständig in OpenSolaris 2009.06 integriert und kann problemlos über die Package Manager-Benutzeroberfläche oder pkg install -Befehle installiert werden.

Die Version OpenSolaris 2009.06 ermöglicht es Ihnen, die Web Stack-Komponenten einzeln zu installieren. In der folgenden Tabelle werden die Pakete und Befehle dargestellt, die zu ihrer Installation erforderlich sind.

Komponentenname Paketname Befehl zum Installieren der Komponente
Apache 2.2-Core, -Dokumentation, mod_perl und mod_auth_gss SUNWapch22,SUNWapch22d pkg install SUNWapch22 SUNWapch22d
Apache 2.2-Module SUNWapch22m-security, SUNWapch22m-jk, SUNWapch22m-fcgid, SUNWapch22m-dtrace, SUNWapch22m-sed pkg install SUNWapch22m-security SUNWapch22m-jk SUNWapch22m-fcgid SUNWapch22m-dtrace SUNWapch22m-sed
PHP5 SUNWphp52, SUNWphp52d, SUNWphp52-mysql, SUNWphp52-pgsql, SUNWapch22m-php52 pkg install SUNWphp52 SUNWphp52d SUNWphp52-mysql SUNWphp52-pgsql SUNWapch22m-php52
MySQL 5.1 Server SUNWmysql51 pkg install SUNWmysql51
MySQL 5.1 Client-Bibliotheken SUNWmysql51lib pkg install SUNWmysql51lib
MySQL 5.1-Regressionstests SUNWmysql51test pkg install SUNWmysql51test
MySQL 5.0-Server SUNWmysql5 pkg install SUNWmysql5
MySQL 5.0-Clientbibliotheken SUNWmysql5lib pkg install SUNWmysql5lib
MySQL 5.0-Regressionstests SUNWmysql5test pkg install SUNWmysql5test
Squid SUNWsquid pkg install SUNWsquid
lighttpd SUNWlighttpd14 pkg install SUNWlighttpd14
memcached SUNWmemcached pkg install SUNWmemcached
Web Stack-Benutzeroberfläche Web Stack-Benutzeroberfläche pkg install webstackui
Apache Tomcat Server SUNWtcat pkg install SUNWtcat
Hinweis:
Sie müssen der root-Benutzer sein, um die genannten Befehle auszuführen.

Sie können die Befehle mit der grafischen Benutzeroberfläche von Package Manager für IPS ausführen. Anweisungen zum Installieren, Aktualisieren und Verwalten von Paketen mit dem Package Manager finden Sie in dem folgenden Dokument.

Anweisungen zum Installieren der Web Stack-Komponenten in Red Hat Enterprise Linux und Solaris 10 finden Sie im Installationshandbuch.

Installieren des gesamten Web Stack-Pakets

Wenn Sie ein AMP-Entwickler sind, können Sie das AMP-Clusterpaket herunterladen, das ein übergeordnetes Paket aller einzelnen AMP-Pakete ist. Führen Sie den folgenden Befehl aus, um das AMP-Paket herunterzuladen:

# pkg install amp-dev 
Hinweis:
Zum Ausführen des pgg-Installationsbefehls müssen Sie ein root-Benutzer sein. Auch als Nicht-root-Benutzer können Sie den pkg-Installationsbefehl-aufrufen. Als Nicht-root-Benutzer-führen Sie beispielsweise pfexec pkg install amp-dev aus..
Hinweis:
amp-dev enthält alle Web Stack-Pakete. Die Größe dieses Pakets beträgt ca. 650 Megabyte (MB). Die müssen dieses Paket für die AMP-Entwicklung herunterladen und installieren. Wenn Sie dieses Paket nicht herunterladen können, können Sie einzelne Pakete herunterladen, wie in den folgenden Abschnitten dargestellt wird.

Wenn Sie lediglich die Laufzeitkomponenten von AMP benötigen, können Sie das Paket amp herunterladen. Das Paket enthält keine

Zum Herunterladen und Installieren des amp-Pakets führen Sie den folgenden Befehl aus:

# pkg install amp 

Verfügbare Pakete

Beachten Sie das Installationshandbuch. das weitere Informationen enthält.

In der folgenden Tabelle wird eine Liste aller Pakete dargestellt, die in der Web Stack-Software in Solaris 10 verfügbar sind:

Komponentenname Paketname
Apache HTTP Server 2.2.11 sun-apache22
mod_dtrace 0.3.1 sun-apache22-dtrace
mod_fcgid 2.2 sun-apache22-fcgid
mod_jk 1.2.27 sun-apache22-jk
mod_perl 2.0.2 sun-apache22-perl
mod_sed sun-apache22-sed
mod_security sun-apache22-security2
mod_auth_gss sun-apache22-authgss
- -
lighttpd 1.4.21 sun-lighttpd14
memcached 1.2.5 sun-memcached
- -
MySQL 5.1.30 sun-mysql51
MySQL 5.0.67 sun-mysql50
MySQL 5.1.30-Clientbibliotheken sun-mysql51lib
Regressionstests für MySQL sun-mysql51test und sun-mysql50test
- -
PHP 5.2.9 sun-php52
APC-Erweiterung sun-php52-apc
IDN-Erweiterung sun-php52-idn
Memcache-Erweiterung sun-php52-memcache
Suhosin-Erweiterung sun-php52-suhosin
TCPWrap-Erweiterung sun-php52-tcpwrap
XDebug-Erweiterung sun-php52-xdebug
DTrace-Erweiterung sun-php52-dtrace
MySQL-Erweiterung sun-php52-mysql
PostgreSQL-Erweiterung sun-php52-pgsql
- -
Python 2.6 sun-python26
Ruby 1.8.7 sun-ruby18
Squid 2.7.STABLE5 sun-squid
Apache Tomcat 6.0.18 sun-tomcat6
Unterstützungsbibliotheken und Registrierungstool sun-wsbase
Hinweis:
Immer das Web Stack-Installationsprogramm zum Installieren der einzelnen Pakete oder des gesamten Stapels verwenden.

Beachten Sie das Web Stack-Installations- und Konfigurationshandbuch.

Beachten Sie das Installationshandbuch. der weitere Informationen enthält.

In der folgenden Tabelle werden alle Pakete dargestellt, die in der Web Stack-Software für Red Hat Enterprise Linux zur Verfügung stehen:

Apache HTTP Server 2.2.11 sun-apache22-2.2.11
mod_fcgid 2.2 sun-apache22-fcgid-2.2
mod_jk 1.2.27 sun-apache22-jk-1.2.27
mod_perl sun-apache22-perl-2.0.2
mod_sed sun-apache22-sed-1.0
mod_security sun-apache22-security2-2.5.9
- -
lighttpd 1.4.21 sun-lighttpd14-1.4.21
memcached 1.2.5 sun-memcached-1.2.5
- -
MySQL 5.0.67 sun-mysql50-5.0.67
MySQL 5.1.30 sun-mysql51-5.1.30
MySQL Libraries 5.1.30 sun-mysql51lib-5.1.30
Regressionstests für MySQL 5.0.67 sun-mysql50test-5.0.67
Regressionstests für MySQL 5.1.30 sun-mysql51test-5.1.30
- -
PHP 5.2.9 sun-php52-5.2.9
APC-Erweiterung sun-php52-apc-3.0.19
IDN-Erweiterung sun-php52-idn-0.2.0
Memcache-Erweiterung sun-php52-memcache-2.2.5
Suhosin-Erweiterung sun-php52-suhosin-0.9.27
TCPWrap-Erweiterung sun-php52-tcpwrap-1.1.3
XDebug-Erweiterung sun-php52-xdebug-2.0.4
MySQL-Erweiterung sun-mysql-5.2.9
PostgreSQL-Erweiterung sun-pgsql-5.2.9
- -
Squid 2.7.STABLE6 sun-squid-2.7.STABLE6
Apache Tomcat 6 sun-tomcat6-6.0.18
Unterstützungsbibliotheken und Registrierungstool sun-wsbase-1.5
Hinweis:
Immer das Web Stack-Installationsprogramm zum Installieren der einzelnen Pakete oder des gesamten Stapels verwenden.

In der folgenden Liste wird dargestellt, was von Web Stack auf der Red Hat-Plattform nicht unterstützt wird.

  1. Ruby-Interpreter (verwenden Sie den Ruby-Interpreter im Betriebssystem).
  2. Python-Interpreter (verwenden Sie den Python-Interpreter im Betriebssystem)
  3. mod_dtrace Plugin-Modul für Apache (Linux unterstützt DTrace nicht).
  4. Dtrace-Erweiterung für PHP (Linux unterstützt DTrace nicht).
  5. mod_auth_gss

Web Stack-Benutzeroberfläche

Sie müssen die Umgebung für Ihre Anmeldung initialisieren, bevor Sie Web Stack zur Webentwicklung verwenden können. Jeder neue Benutzer, der sich im System anmeldet, muss eine eigene Umgebung initialisieren. Nach dem Herunterladen und Installieren des Pakets amp-dev initialisieren Sie die Web Stack-Umgebung. Klicken Sie auf Anwendungen > Entwicklertools > Web Stack initialisieren, um die Initialisierung zu starten.

Zum Herunterladen und Installieren der Web Stack-Benutzeroberfläche führen Sie den folgenden Befehl aus:

# pkg install webstackui 
Hinweis:
Wenn Sie das Paket amp-dev bereits installiert haben, wird auch das Paket webstackui installiert. Sie müssen webstackui nur installieren, wenn Sie die AMP-Pakete gesondert installieren oder wenn Sie das Paket amp herunterladen.

Da das Paket webstackui von anderen Apache-Paketen abhängt, wird es (wenn der Apache-Webserver nicht bereits installiert ist) automatisch heruntergeladen, wenn Sie das Paket webstackui installieren. Wie zuvor erwähnt, ist die Web Stack-Benutzeroberfläche lediglich die GUI-Option zum Steuern der AMP-Komponenten. Sie müssen noch die AMP-Pakete herunterladen und konfigurieren, wenn Sie das Paket amp-dev herunterladen.

Nach dem Installieren der Web Stack-Benutzeroberfläche können Sie die mitgelieferten Beispielanwendungen über das Menü erstellen und ausführen. Wechseln Sie zu Anwendungen > Entwicklertools > Web Stack-Admin > Beispielanwendung, um diese Menüelemente anzuzeigen.

Die Web Stack-Menüelemente bieten die Möglichkeit, den Apache-Webserver und den MySQL-Server schnell zu starten bzw. anzuhalten.

So starten Sie beispielsweise den Apache-Webserver in OpenSolaris 2009.06:

  1. Klicken Sie auf Anwendungen > Entwicklertools > Web Stack-Admin > Initialisieren.
  2. Klicken Sie auf Anwendungen > Entwicklertools > Web Stack-Admin > Apache2/MySQL-Server starten.

Nach der Initialisierung können Sie unterschiedliche Aspekte der Web Stack-Komponenten anpassen.

Wählen Sie im Startmenü Alle Anwendungen > Entwickler-Tools > Web Stack-Admin > Optionen aus. Das Feld mit den Web Stack-Adminoptionen wird angezeigt. In der Registerkarte Allgemein können Sie die Server konfigurieren, die bei Systemstart oder bei jeder Anmeldung automatisch gestartet werden.

Wenn Sie erweiterte Optionen, beispielsweise das Bearbeiten der Konfigurationsdateien anzeigen möchten, klicken Sie auf Erweiterte Konfiguration die Registerkarten Apache, MySQL und PHP.

Hinweis:
Sie müssen die Server neu starten, damit die Änderungen wirksam werden.

Sie können die Datei httpd.conf für erweiterte Apache-Konfigurationsoptionen bearbeiten. Informationen zum Konfigurieren von Apache finden Sie in der Dokumentation unter /usr/apache2/2.2/manual/configuring.html.en.

Für die erweiterte PHP-Konfiguration können Sie die Datei php.ini bearbeiten. Informationen zum Konfigurieren von PHP mithilfe der Datei php.ini finden Sie in der Dokumentation unter /usr/php/5.2/doc/html/configuration.html.

Für die erweiterte MySQL-Konfiguration können Sie die Datei my.cnf unter /etc/mysql/5.1/my.cnf bearbeiten..

Nicht anwendbar für Solaris 10 und Red Hat Enterprise Linux.

Web Stack-IPS-Repository

Das Web Stack IPS-Repository ist ein experimentelles Repository, das als Host von Anwendungen und Tools für Web Stack verwendet wird. Das Web Stack-Repository enthält beispielsweise Anwendungen wie Drupal oder PHPMyAdmin, die Sie herunterladen und installieren können, statt die Anwendungen direkt von den Sites herunterzuladen. Die Anwendungen im Web Stack-Repository sind für die Verwendung mit anderen Komponenten in Web Stack vorkonfiguriert.

Das Web Stack-Repository befindet sich unter http://pkg.opensolaris.org/webstack.

Sie können in OpenSolaris mit dem Befehl pkg set-publisher weitere Repositorys festlegen. Weitere Informationen zum Hinzufügen des Web Stack-Repositorys finden Sie unter finden Sie in dem folgenden Dokument.

Weitere Informationen zum Web Stack IPS-Repository finden Sie in dem folgenden Dokument.

Sie können zwar uneingeschränkt Software über das Web Stack IPS-Repository installieren, jedoch gilt keine Unterstützung über das Sun GlassFish Portfolio-Abonnement.

Nicht anwendbar für Solaris 10 und Red Hat Enterprise Linux.

Apache Web Server

Wenn Sie in OpenSolaris 2009.06 das optionale Paket amp-dev installiert haben, müssen Sie keine anderen Apache-Webserver-Pakete gesondert herunterladen.

Web Stack wird mit einem Apache 2.2.11-Webserver geliefert, der vollständig für die PHP-Bereitstellung konfiguriert und optimiert ist. NetBeans IDE ermöglicht es Ihnen, den Apache-Webserver in die Serverliste aufzunehmen, damit die von Ihnen erstellten Webanwendungen auf PHP-Basis auf dem Apache-Webserver bereitgestellt werden können. Angaben zum Einrichten des Apache-Webservers in NetBeans IDE finden Sie in den unteren Abschnitten dieses Dokuments.

Führen Sie den folgenden Befehl aus, um den Apache-Webserver in Open Solaris 2009.06 zu starten:

# svcadm enable -s apache22 

Weitere Informationen zur Struktur der Konfigurationsdatei finden Sie im Installations- und Konfigurationshandbuch

Web Stack wird mit einem Apache 2.2.11-Webserver geliefert, der vollständig für die PHP-Bereitstellung konfiguriert und optimiert ist.

Wenn Sie NetBeans IDE verwenden, können Sie die Apache-Webserver in die Serverliste aufnehmen, damit die erstellten Anwendungen, einschließlich der Webanwendungen auf PHP-Basis, direkt aus IDE auf dem Apache-Webserver bereitgestellt werden können. Angaben zum Einrichten des Apache-Webservers in NetBeans IDE finden Sie in den unteren Abschnitten dieses Dokuments.

Zum Starten des Apache-Webservers auf Solaris 10 führen Sie den folgenden Befehl aus:

# svcadm enable -s sun-apache22 

Sie müssen über die entsprechende Berechtigung zum Ausführen des vorherigen Befehls verfügen.

Hinweis:
Mit dem vorherigen Befehl wird der Apache-Webserver im 32-Bit-Prefork-MPM-Modus gestartet (dem Standardmodus).

Führen Sie den folgenden Befehl aus, um den Apache-Webserver auf Red Hat Enterprise Linux zu starten.

# /sbin/service sun-apache22 start 

Führen Sie den folgenden Befehl aus, um den Apache-Webserver (Worker-MPM) auf Red Hat Enterprise Linux zu starten:

  1. Halten Sie den Dienst sun-apache22 an.
    $ /sbin/service sun-apache22 stop 
  2. Bearbeiten Sie die Datei /etc/opt/sun/webstack/apache2/2.2/envvars, um die unten dargestellte Variable einzustellen. Variable einzustellen.
    HTTPD=/opt/sun/webstack/apache2/2.2/bin/httpd.worker 
  3. Starten Sie den Dienst sun-apache22 .
    $ /sbin/service sun-apache22 start 

Automatischer Start von Servern

Beachten Sie diesen Abschnitt.

SMF zum Verwalten von Diensten verwenden

Die SMF-Eigenschaften des Apache-Webservers werden in der folgenden Tabelle dargestellt:

SMF-Eigenschaftsname Werte
httpd/server_type Prefork (Standard) oder Worker
httpd/enable_64bit true oder false (Standard)
httpd/startup_options gültig apachectl Optionen

Durch Aktivieren des Servers über SMF werden die aktuellen Servereigenschaften für den Adressmodus und MPM beibehalten, die zunächst 32-Bit und Prefork sind. Diese Einstellungen können folgendermaßen angezeigt und geändert werden:

  1. So führen Sie die SMF-Eigenschaften auf
    # svccfg -s <service-name> listprop httpd/* 
  2. So wechseln Sie zu einem 32-Bit-Prefork-Server (einmalige Aktion)
    # svccfg -s <service-name> setprop httpd/enable_64bit=false # svccfg -s <service-name> setprop httpd/server_type=prefork # svcadm refresh <service-name> 
  3. So wechseln Sie zu einem 64-Bit-Prefork-Server (einmalige Aktion)
    # svccfg -s <service-name> setprop httpd/enable_64bit=true # svccfg -s <service-name> setprop httpd/server_type=prefork # svcadm refresh <service-name> 
  4. So wechseln Sie zu einem 32-Bit-Workerserver (einmalige Aktion)
    # svccfg -s <service-name> setprop httpd/enable_64bit=false # svccfg -s <service-name> setprop httpd/server_type=worker # svcadm refresh <service-name> 
  5. So wechseln Sie zu einem 64-Bit-Workerserver (einmalige Aktion)
    # svccfg -s <service-name> setprop httpd/enable_64bit=true # svccfg -s <service-name> setprop httpd/server_type=worker # svcadm refresh <service-name> 
  6. So starten Sie den Server
    # svcadm enable -s <service-name> 
  7. So halten Sie den Server an
    # svcadm disable <service-name> 

In OpenSolaris 2008.11 ersetzen Sie <service-name> durch apache22.

In Solaris 10 ersetzen Sie <service-name> durch sun-apache22.

Hinweis:

mod_perl und mod_php kann nicht mit dem Apache-Webserver im 64-Bit-Modus verwendet werden.

Gilt nicht für Red Hat Enterprise Linux.

Einrichten einer gesicherten Website mit einem selbstsignierten Zertifikat

Sie können einen gesicherten Webserver einrichten, um Webanforderungen über https. mod_ssl im Apache-Webserver bietet Unterstützung für https.

Führen Sie die folgenden Aufgaben aus, um den SSL für Ihren Server zu konfigurieren:

  1. Generieren Sie ein Zertifikat
  2. Ändern Sie die Apache-Konfigurationsdateien

Generieren Sie ein Zertifikat

Für dieses Beispiel erstellen ein (selbstsigniertes) Testzertifikat. Dieses Zertifikat wird von einem Browser nicht akzeptiert, das es nicht von einer Zertifikatautorität signiert ist, der Ihr Browser vertraut.

Sie können ein Unternehmen wie Verisign beauftragen, Ihr Zertifikat zu signieren, um einen wirklich öffentlichen Server zu konfigurieren.

Hinweis:
Sie können auf einem Rechner nur einen gesicherten Webserver ausführen (wenn IP-Alias nicht konfiguriert ist), da die Zertifikate serverweit gelten und den Namen der Site enthalten müssen, die sie vertreten. Sie können den Server aber auf gesicherten und nicht gesicherten Verbindungen betreiben.

Führen Sie für OpenSolaris 2009.06 Folgendes in einer Shell aus:

$ /usr/bin/openssl req -new -x509 -nodes -out server.crt -keyout server.key 

Das Dienstprogramm openssl ist in OpenSolaris 2009.06 standardmäßig verfügbar.

Für Solaris 10 führen Sie Folgendes in einer Shell aus:

$ /usr/sfw/bin/openssl req -new -x509 -nodes -out server.crt -keyout server.key 

Das Dienstprogramm openssl ist standardmäßig in Solaris 10 verfügbar.

Für Red Hat Enterprise Linux führen Sie in einer Shell Folgendes aus:

$ /usr/bin/openssl req -new -x509 -nodes -out server.crt -keyout server.key 

Das Dienstprogramm openssl ist standardmäßig in Red Hat Enterprise Linux verfügbar.

Ihnen werden einige Fragen zu den Attributen des Zertifikats gestellt. Lesen Sie dieses Dokument der weitere Informationen enthält.

Mit dem vorherigen Befehl werden zwei Dateien generiert:

  1. server.crt - SSL-Zertifikatdatei
  2. server.key - SSL-Zertifikatschlüsseldatei

Ändern von ssl.conf

Eine Beispieldatei ssl.conf ist unter samples-conf.d verfügbar.

In OpenSolaris 2009.06 befindet sich samples-conf.d das Verzeichnis unter /etc/apache2/2.2/.

In Solaris 10 befindet sich samples-conf.d das Verzeichnis unter /etc/opt/webstack/apache2/2.2/.

In Red Hat Enterprise Linux befindet sich das Verzeichnis samples-conf.d unter /etc/opt/sun/webstack/apache2/2.2/.

Verschieben Sie die Datei ssl.conf nach conf.d installiert.

In OpenSolaris 2009.06 befindet sich das Verzeichnis conf.d unter /etc/apache2/2.2/.

# cp /etc/apache2/2.2/samples-conf.d/ssl.conf /etc/apache2/2.2/conf.d/ssl.conf 

In Solaris 10 befindet sich das Verzeichnis conf.d unter /etc/opt/webstack/apache2/2.2/.

$ cp /etc/opt/webstack/apache2/2.2/samples-conf.d/ssl.conf /etc/opt/webstack/apache2/2.2/conf.d/ssl.conf 

In Red Hat Enterprise Linux befindet sich das Verzeichnis conf.d unter /etc/opt/sun/webstack/apache2/2.2/.

# cp /etc/opt/sun/webstack/apache2/2.2/samples-conf.d/ssl.conf /etc/opt/sun/webstack/apache2/2.2/conf.d/ssl.conf 

Anschließend ändern Sie die Datei ssl.conf, um die Werte der folgenden Parameter zu ändern:

... SSLCertificateFile "<path to server.crt>" SSLCertificateKeyFile "<path to server.key>" ... 

Konfigurationsdateien werden automatisch im Verzeichnis conf.d gelesen.

Starten Sie den Apache-Webserver erneut, damit die Änderungen wirksam werden.

Rufen Sie in einem Browserfenster https://localhost auf. Einige Browser melden eine Beanstandung aufgrund ungültiger Sicherheitszertifikate. Fügen Sie Ausnahme hinzu, und setzen Sie den Test der gesicherten Verbindung fort.

Konfigurieren des Solaris Kernel-SSL-Proxys (KSSL)

Gilt nicht für Red Hat Enterprise Linux.

Der SSL-aktivierte Apache-Webserver kann die Dienste seines Kernel-SSL-Proxys zum Verbessern der Verarbeitung der HTTPS-Pakete verwenden. Diese Verbesserung wird durch Erstellen einer Instanz des Kernel-SSL-Dienstes, das Angeben des SSL-Proxyanschlusses und der Parameter und durch Empfang am Proxyanschluss erreicht.

Um KSSL mit dem Apache-Webserver mithilfe des Schlüsseltyps pkcs12 zu erreichen, exportieren Sie key/cert. in eine PKCS12-Datei, wie im folgenden Befehl dargestellt:

$ ksslcfg create -f pkcs12 -i /kssl-conf/cert.pk12 -p /kssl-conf/cert.pass -x 8443 443 

Sie müssen ksslcfg ausführen, um Ihren Kernel-SSL-Proxy zu konfigurieren, bevor Sie den Apache-Webserver starten.

So konfigurieren Sie den KSSL mit dem Schlüsseltyp pkcs11 der im Serverzertifikat angegeben ist, das sich in der Datenbank "Sun Software PKCS#11 softtoken" befindet, führen Sie die folgenden Befehle aus:

$ cryptoadm disable metaslot 
$ ksslcfg create -f pkcs11 -T "Sun Software PKCS#11 softtoken" -C "Server-Cert" -p ./password.conf -x 8444 444 
$ cryptoadm enable metaslot 

lighttpd-Server

lighttpd-Webserver ist im Web Stack-Softwarepaket verfügbar. lighttpd ist eine Alternative zu anderen Webservern, da er Sicherheit, niedrige Speicherbelastung und Nutzungskomfort bietet. lighttpd 1.4.21 ist in Web Stack verfügbar.

Führen Sie den folgenden Befehl aus, um den lighttpd-Server in OpenSolaris zu starten:

# svcadm enable -s lighttpd14 

Die lighttpd-Konfigurationsdatei in OpenSolaris ist lighttpd.conf und das Konfigurationsverzeichnis conf.d unter /etc/lighttpd/1.4 installiert.

Führen Sie den folgenden Befehl aus, um den lighttpd-Server in Solaris zu starten:

# svcadm enable -s sun-lighttpd14 

In Solaris sind die Konfigurationsdatei lighttpd.conf und das Konfigurationsverzeichnis conf.d unter /etc/opt/webstack/lighttpd/1.4 installiert.

Führen Sie den folgenden Befehl aus, um den lighttpd-Server in Red Hat Enterprise Linux zu starten:

# /sbin/service sun-lighttpd14 start 

In Red Hat Enterprise Linux befindet sich die lighttpd-Konfigurationsdatei unter lighttpd.conf und das Konfigurationsverzeichnis conf.d unter /etc/opt/sun/webstack/lighttpd/1.4 installiert.

MySQL DB-Server

Der MySQL-Server ist der weitest verbreitete relationale Datenbankserver. Das MySQL-Paket steht im IPS-Repository zum Herunterladen zur Verfügung.

In der folgenden Tabelle werden die Speicherorte der MySQL-Dateien dargestellt:

Solaris 10-Betriebssystem /opt/webstack/mysql/5.1

Zum Starten des MySQL-Servers auf Solaris 10 führen Sie den folgenden Befehl aus:

# svcadm enable -s sun-mysql51 

Sie müssen über die entsprechende Berechtigung zum Ausführen des vorherigen Befehls verfügen.

Red Hat Linux Enterprise Linux /opt/sun/webstack/mysql/5.1

Zum Starten des MySQL-Servers auf Red Hat Enterprise Linux führen Sie den folgenden Befehl aus:

# /sbin/service sun-mysql51 start 
OpenSolaris 2009.06 /usr/mysql

Zum Starten des MySQL-Servers auf Open Solaris 2009.06 führen Sie den folgenden Befehl aus:

# svcadm enable -s mysql:version_51 

Automatischer Start von Servern

Beachten Sie diesen Abschnitt.

Verwalten des Servers

Gilt nicht für Red Hat Enterprise Linux.

Die SMF-Eigenschaften des MySQL-Servers werden in der folgenden Tabelle dargestellt:

SMF-Eigenschaftsname Werte
mysql/data /var/mysql/5.1/data
mysql/enable_64bit false (Standard) oder true

Im folgenden Beispiel wird dargestellt, wie Sie mit SMF arbeiten können:

  1. So führen Sie die SMF-Eigenschaften auf
    # svccfg -s mysql:version_51 listprop mysql/* 
  2. So führen Sie den MySQL 5.1-Server mit 32-Bit aus (standardmäßig)
    # svccfg -s mysql:version_51 setprop mysql/enable_64bit=false 
    # svcadm refresh mysql:version_51 
    # svcadm disable mysql:version_51 
    # svcadm enable -s mysql:version_51
    
  3. So führen Sie den MySQL 5.1-Server mit 64-Bit aus.
    # svccfg -s mysql:version_51 setprop mysql/enable_64bit=true 
    # svcadm refresh mysql:version_51 
    # svcadm disable mysql:version_51 
    # svcadm enable -s mysql:version_51 
    
  4. So ändern Sie den Speicherort des MySQL-Datenverzeichnisses (Standardeinstellung ist /var/mysql/5.1/data)
    # svccfg -s mysql:version_51 setprop mysql/data=/zpool/data 
    # svcadm refresh mysql:version_51 
    # svcadm disable mysql:version_51 
    # svcadm enable -s mysql:version_51
    

    Führen Sie die folgenden Schritte als root-Benutzer aus, um den MySQL-Server zu starten:

    # svcadm enable -s application/database/mysql:version_51 

    Im ersten Befehl wird dargestellt, wie Sie die MySQL-Server-Manifestdatei importieren können. Sie müssen ihn nur einmal ausführen. Führen Sie den folgenden Befehl aus, um den Server anzuhalten:

    svcadm disable application/database/mysql:version_51 
Hinweis:
Die Standardinstallation des MySQL-Servers erstellt die Datei. my.cnf unter /etc/opt/webstack/mysql/5.1 (Solaris 10) oder /etc/opt/sun/webstack/mysql/5.1 (Red Hat Enterprise Linux). Die Standardkonfiguration eignet sich nur für sehr kleine Bereitstellungen. Weitere Beispielkonfigurationen unter mysql/5.1/my-*.cnf können Sie für mittlere und große Bereitstellungen verwenden. Kopieren Sie eine der Dateien nach my.cnf, bevor Sie den MySQL-Dienst starten.

Einstellen des MySQL- root-Benutzer -Passworts

Das standardmäßige Passwort für den MySQL-Server- root-Benutzer ist eine leere Zeichenfolge (kein Passwort). Nachdem Sie den MySQL-Server mithilfe des im vorherigen Abschnitt angegebenen Befehls gestartet haben, können Sie mithilfe des folgenden Befehls eine Verbindung zum MySQL-Server herstellen:

Für Solaris 10 Betriebssystem:

/opt/webstack/mysql/5.1/bin/mysql -u root 

Für Red Hat Enterprise Linux Betriebssystem:

/opt/sun/webstack/mysql/5.1/bin/mysql -u root 

Für OpenSolaris 2009.06 Betriebssystem:

/usr/mysql/bin/mysql -u root 

Führen Sie den folgenden Schritt aus, um das root-Benutzer standardmäßige Passwort zu ändern:

Für Solaris 10 Betriebssystem:

/opt/webstack/mysql/5.1/bin/mysqladmin -u root password {{<new-pass>}} 

Für Red Hat Enterprise Linux Betriebssystem:

/opt/sun/webstack/mysql/5.1/bin/mysqladmin -u root password {{<new-pass>}} 
Warnung
Ändern Sie das standardmäßige MySQL-Server-root-Passwort, bevor Sie ihn in einer Produktionsumgebung bereitstellen.

Wenn Sie das MySQL-Passwort festgelegt haben root-Benutzer und Sie die MySQL-Eingabeaufforderung als MySQL-Benutzer root-Benutzer verwenden müssen, müssen Sie den folgenden Befehl aufrufen:

$ mysql -u root -p 

Geben Sie an der Eingabeaufforderung das Passwort ein.

Ausführen von mehreren Instanzen des MySQL-Servers.

Sie können mehrere Versionen des MySQL-Servers ausführen, indem Sie den standardmäßigen MySQL-Anschluss (3306) und die standardmäßige Socketdatei (/tmp/mysql.sock) ändern. Web Stack enthält den MySQL 5.0-Server und den MySQL 5.1-Server. Sie können angeben, beide Server auszuführen, indem Sie diese Änderungen in den Konfigurationsdateien vornehmen.

In OpenSolaris 2009.06 OS ist die MySQL 5.1-Konfigurationsdatei /etc/mysql/5.1/my.cnf.

In Solaris 10 OS ist die MySQL 5.1-Konfigurationsdatei /etc/opt/webstack/mysql/5.1/my.cnf.

In Red Hat Enterprise Linux ist die MySQL 5.1-Konfigurationsdatei /etc/opt/sun/webstack/mysql/5.1/my.cnf.

MySQL-JDBC-Treiber

Wenn Sie Webanwendungen auf-Java-Basis auf dem Apache Tomcat Server oder dem GlassFish Enterprise Server bereitstellen müssen, der MySQL DB-Verbindungen verwendet, müssen Sie den entsprechenden JDBC-Treiber herunterladen. Der MySQL--JDBC-Treiber ist nicht mit der Web Stack-Software gebündelt.

MySQL Connector/J wird als .zip- oder .tar.gz-Archiv vertrieben, das die Quellen, die Klassendateien und das JAR-Archiv mit folgendem Namen enthält:

mysql-connector-java-[WebStack:version]-bin.jar

und einen Debug-Build des Treibers in einer Datei mit dem Namen:

mysql-connector-java-[WebStack:version]-bin-g.jar

Wenn Sie das Bereitstellungsarchiv extrahiert haben, können Sie den Treiber installieren, indem Sie Folgenden einsetzen:

mysql-connector-java-[WebStack:version]-bin.jar

Datei in Ihrem Klassenpfad.

Weitere Informationen finden Sie in dem folgenden Dokument.

Grundlagen von MySQL

Sie müssen Datenbanken und Tabellen erstellen, bevor Sie MySQL DB verwenden können. Sie können die PHPMyAdmin-Anwendung oder den mysql Befehlszeilen-Client verwenden.

# mysql -u root -p
Geben Sie das root-Passwort ein.
mysql> 

Führen Sie den folgenden Befehl über die MySQL-Eingabeaufforderung aus, um eine neue Datenbank zu erstellen:

mysql> CREATE DATABASE database1; 

Um einen neuen Benutzer mit allen Berechtigungen zu erstellen (nur zu Testzwecken) führen Sie den folgenden Befehl in der MySQL-Eingabeaufforderung aus:

mysql> GRANT ALL PRIVILEGES ON *.* TO 'yourusername'@'localhost' IDENTIFIED BY 'yourpassword' WITH GRANT OPTION; 

Um einen Benutzer mit weniger Berechtigungen zu erstellen (die lediglich den Zugriff auf die Datenbank "database1" erlauben), führen Sie in der MySQL-Eingabeaufforderung den folgenden Befehl aus:

mysql> GRANT SELECT, INSERT, UPDATE, DELETE, CREATE, DROP, INDEX, ALTER, CREATE TEMPORARY TABLES, LOCK TABLES ON database1.* TO 'yourusername'@'localhost' IDENTIFIED BY 'yourpassword'; 

Upgrade von MySQL 5.0-Server auf MySQL 5.1-Server

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Daten vom MySQL 5.0-Server auf den MySQL 5.1-Server zu migrieren:

  1. Halten Sie den MySQL 5.1-Server an (wenn er ausgeführt wird).
  2. Starten Sie den MySQL 5.0-Server.
  3. Erstellen Sie ein Sicherungsverzeichnis, in dem die SQL-Speicherauszugdateien gespeichert werden.
  4. Führen Sie den Skript mysqldump aus, einen Auszug aller Datenbanken zu erhalten. Führen Sie beispielsweise den Befehl mysqldump --all-databases -p > dump.sql aus.
  5. Halten Sie den MySQL-Server 5.0 an.
  6. Starten Sie den MySQL-Server 5.0.
  7. Stellen Sie mit dem Befehl mysql -p < dump.sql den SQL-Speicherauszug wieder her.
  8. Führen Sie den Skript mysql_upgrade aus.

Führen Sie in OpenSolaris 2009.06 die folgenden Befehle aus, um einen Upgrade von MySQL-Server 5.0 auf MySQL-Server 5.1 auszuführen. Es wird davon ausgegangen, dass sich die DB-Versionen aus dem IPS-Repository und ihre jeweiligen Verzeichnisse unter /usr/mysql/5.0 und {{/usr/mysql/5.1}}befinden.

# svcadm disable mysql:version_51 
# svcadm enable mysql:version_50 
# mkdir /mydbbackup 
# cd /mydbbackup
# /usr/mysql/5.0/bin/mysqldump --all-databases -p > mydbdump.sql 
# svcadm disable mysql:version_50 
# svcadm enable mysql:version_51 
# /usr/mysql/5.1/bin/mysql -p < mydbdump.sql 
# /usr/mysql/5.1/bin/mysql_upgrade 

Squid-Proxyserver

Der Squid-Proxyserver ist sowohl ein Proxyserver als auch ein Webcache-Daemon, der über die Web Stack-Software verfügbar ist. Der Squid-Proxyserver wird vorrangig verwendet. um einen Webserver durch Zwischenspeicher wiederholter Anforderungen zu beschleunigen.

Der Squid-Proxyserver kann auf zwei Arten verwendet werden:

  1. Der Squid-Proxyserver kann im normalem Modus verwendet werden, in dem er den Inhalt einer einbegrenzten Anzahl von Webservern für eine begrenzte Anzahl von Clients zwischenspeichern kann.
  2. Der Squid-Proxyserver kann im Lastenausgleichsmodus (Webserverbeschleunigung) betrieben werden, wobei der Zwischenspeicher eine unbegrenzte Anzahl von Clients für eine begrenzte Anzahl von Servern bedient.

Wenn Ihre Website beispielsweise aufgrund hoher Auslastung langsamer wird, bieten sich Ihnen mehrere Möglichkeiten, ohne dass Sie zusätzliche Hardware kaufen müssen:

  1. Konfigurieren Sie die Anwendung auf die Verwendung von memcached.
  2. Konfigurieren Sie Ihren Webserver mit einem Zwischenspeicherserver wie dem Squid-Proxyserver.

Ein Beispiel für ein Squid-Apache-Webserver-Setup:

  1. Führen Sie den Skript Apache Web Server an folgendem Anschluss aus: 8080
  2. Führen Sie den Skript Squid Proxy Server an Anschluss 80 aus
  3. Wenn eine Anforderung von einem Client Port 80 erreicht, prüft der Squid-Proxyserver zunächst, ob das Ergebnis gespeichert wurde. In diesem Fall wird der Apache-Server niemals zum Verarbeiten der Anforderung kontaktiert. Damit wird die Belastung des Servers reduziert.

So konfigurieren Sie den Squid-Proxyserver

Im folgenden Beispiel wird dargestellt, wie Sie den Squid-Proxyserver für die Site konfigurieren können: www.foo.com auf einem Webserver konfigurieren können.

Für OpenSolaris 2009.06 ist das Squid-Verzeichnis /usr/squid

Für Red Hat Enterprise Linux ist das Squidverzeichnis /opt/sun/webstack/squid

Für Solaris 10 ist das Squidverzeichnis /opt/webstack/squid

Öffnen Sie die Datei squid.conf im Verzeichnis squid in einem Texteditor. Führen Sie die folgenden Änderungen durch, um den Anschluss für Website und die IP-Adresse für den Webserver anzugeben. Der Squid-Proxyserver hört standardmäßig an Anschluss 3128 mit. Geben Sie auch die Zugriffssteuerungen an, die den Zugriff auf Ihre Website erlauben.

http_port 80 accel defaultsite=www.foo.com 
cache_peer ip.of.server1 parent 80 0 no-query 
acl sites_server_1 dstdomain www.foo.com 
http_access allow sites_server_1 

In OpenSolaris 2009.11 führen Sie den folgenden Befehl aus, um den Squid-Proxyserver zu starten:

# svcadm enable squid 

In Solaris 10 führen Sie den folgenden Befehl aus, um den Squid-Proxyserver zu starten:

# svcadm enable sun-squid 

Zum Starten des Squid-Proxyservers in Red Hat Enterprise Linux führen Sie den folgenden Befehl aus:

# /sbin/service sun-squid start 

Sie müssen Squid als berechtigter Benutzer oder den Präfix sudo verwenden.

Sie können den Squid-Proxyserver in Red Hat Enterprise Linux auch auf folgende Weise starten:

# /etc/init.d/sun-squid start 
Hinweis:
Für Red Hat Enterprise Linux beachten Sie die Protokolle unter /var/opt/sun/webstack/squid/logs (besonders die Datei cache.log), um zu prüfen, ob in der Konfiguration des Squid-Proxyservers Fehler vorliegen.
Hinweis:
Für Solaris 10 beachten Sie die Protokolle unter /var/opt/sun/webstack/squid/logs (besonders die Datei cache.log), um zu prüfen, ob in der Konfiguration des Squid-Proxyservers Fehler vorliegen.

SMF zum Verwalten von Diensten verwenden

In OpenSolaris 2009.06 können Sie den Squid-Proxyserver mit folgendem Befehl starten:

# svcadm enable -s squid 

In Solaris 10 können Sie den Squid-Proxyserver mit folgendem Befehl starten:

# svcadm enable -s sun-squid 

Gilt nicht für Red Hat Enterprise Linux.

Sun GlassFish Enterprise Server

Sun GlassFish Enterprise Server (GlassFish Server) ist ein mit der Java EE-Plattform kompatibler Server für die Entwicklung und Bereitstellung von Java EE-Anwendungen und Java-Webdiensten. Die Entwicklung, Bereitstellung und Neuverteilung von GlassFishServer ist kostenlos.

Sun GlassFish Web Stack enthält den GlassFish Server, mit dem Sie Ihre Webanwendungen bereitstellen und überwachen können.

Installieren von GlassFish Enterprise Server

In OpenSolaris können Sie den GlassFish Enterprise Server durch Ausführen des folgenden Befehls installieren:

# pkg install glassfish-2 

In Red Hat Enterprise Linux und Solaris 10 OS können Sie den GlassFish Enterprise Server installieren, indem Sie das Installationsprogramm ausführen, das in der Web Stack-Software enthalten ist. Lesen Sie dieses Dokument , das weitere Informationen enthält.

Apache Web Server als Lastenausgleich für den GlassFish Server (OpenSolaris OS)

Nicht anwendbar für Solaris OS und Red Hat Enterprise Linux.

Der GlassFish Server verfügt mod_jk seit der ersten Version über Unterstützung. Ein häufiger Fall für Unterstützung ist ein Apache-Webserver, der statische Seiten bedient und dynamischen Inhalt an den GlassFish Server verweist.

Der GlassFish Server unterstützt auch Umstände, unter denen der Apache Web Server als Lastenausgleich für ein Cluster der GlassFish Server-Instanzen agiert.

In den folgenden Schritten wird dargestellt, wie Sie den Apache Web Server als Lastenausgleich mit dem GlassFish Server verwenden können:

  • Richten Sie Web Stack und den GlassFish Server ein..
    Richten Sie die Web Stack-Software ein (wenn noch nicht eingerichtet).
    # pkg install amp 

    Richten Sie den GlassFish Server ein.

    # pkg install glassfishv2 

    Der GlassFish Server ist im Verzeichnis /usr/appserver installiert.

    • Konfigurieren Sie den GlassFish Server für die Verwendung des Clusterprofils. Beachten Sie diese Blogeintrag der weitere Informationen enthält.
  • Konfigurieren von SSL für den Apache-Webserver
    $ /usr/bin/openssl req -new -x509 -nodes -out server.crt -keyout server.key 

    Die Dateien 1. server.crt und 2. server.key werden erstellt.

    # cp /etc/apache2/2.2/samples-conf.d/ssl.conf /etc/apache2/2.2/conf.d/ssl.conf 

    Ändern Sie die Datei ssl.conf die Datei, um die Werte der folgenden Parameter zu ändern:

    ... SSLCertificateFile "<path to server.crt>" SSLCertificateKeyFile "<path to server.key>" ... 

    Starten Sie den Apache Web Server erneut.

    # svcadm restart apache22 
  • Laden Sie das GlassFish-Lastenausgleichs-Plugin für OpenSolaris von dieser Site herunter.
  • Extrahieren Sie die Datei aslb-9.1.1-b8.jar, um die zwei Dateien aus 1. SUNWaslb.zip und 2. SUNWaspx.zip zu extrahieren.
  • Erstellen Sie eine temporäre Verzeichnisstruktur .
    $ mkdir <TMP_PREFIX>/glassfish/lib/plugin 

    ,
    wobei TMP_PREFIX Ihr Home-Verzeichnis sein kann.
    Extrahieren Sie den Inhalt beider Zip-Dateien SUNWaslb.zip und SUNWaspx.zip nach <TMP_PREFIX>/glassfish/lib/plugin dir.
    Nach dem Extrahieren des Inhalts muss das Verzeichnis<TMP_PREFIX>/glassfish/lib/plugin die folgende Struktur haben:

    +lib 
    ----dtds 
    ----install 
    ----webserver-plugin 
    ----lib*.so 
    

    Legen Sie die erforderliche Berechtigung fest.

    $ chmod -R 755 <TMP_PREFIX>/glassfish/lib/plugin/lib 
  • Erstellen Sie die erforderlichen Verzeichnisse im Apache Web Server-Verzeichnis. Erstellen Sie die Verzeichnisse modules, resource errorpages.
    # mkdir /var/apache2/2.2/modules 
    # mkdir /var/apache2/2.2/modules/resource 
    # mkdir /var/apache2/2.2/modules/errorpages 
    
  • Füllen Sie das Verzeichnis resource.
    # cp <TMP_PREFIX>/glassfish/lib/plugin/lib/webserver-plugin/solaris/apache2.2/LBPluginDefault_root.res /var/apache2/2.2/modules/resource 
    # cp <TMP_PREFIX>/glassfish/lib/plugin/lib/webserver-plugin/solaris/apache2.2/LBPlugin_root.res /var/apache2/2.2/modules/resource 
    
  • Füllen Sie das Verzeichnis modules.
    # cp <TMP_PREFIX>/glassfish/lib/plugin/lib/webserver-plugin/solaris/apache2.2/mod_loadbalancer.so /var/apache2/2.2/modules 
  • Füllen Sie das Verzeichnis errorpages.
    # cp <TMP_PREFIX>/glassfish/lib/plugin/lib/webserver-plugin/solaris/apache2.2/errorpages/* /var/apache2/2.2/modules/errorpages 
  • Erstellen Sie das Konfigurationsverzeichnis und füllen Sie es.
    # mkdir /var/apache2/2.2/conf 
    # cd /var/apache2/2.2/conf 
    # cp <TMP_PREFIX>/glassfish/lib/plugin/lib/install/templates/loadbalancer.xml.example /var/apache2/2.2/conf 
    # mv <TMP_PREFIX>/glassfish/lib/plugin/lib/install/templates/loadbalancer.xml.example <TMP_PREFIX>/glassfish/lib/plugin/lib/install/templates/loadbalancer.xml 
    # cp <TMP_PREFIX>/glassfish/lib/plugin/lib/dtds/sun* /var/apache2/2.2/conf 
    
  • Erstellen Sie das Verzeichnis Certificate DB und füllen Sie es.
    # mkdir /var/apache2/2.2/sec_db_files 
    # cp <TMP_PREFIX>/glassfish/lib/plugin/lib/webserver-plugin/solaris/apache2.2/*.db /var/apache2/2.2/sec_db_files 
    
  • Ändern Sie die Datei httpd.conf bearbeiten. Fügen Sie die folgenden Zeilen in die Datei /etc/apache2/2.2/httpd.conf ein:
    LoadModule apachelbplugin_module /var/apache2/2.2/modules/mod_loadbalancer.so 
    <IfModule mod_apache2lbplugin.cpp> 
    config-file "/var/apache2/2.2/conf/loadbalancer.xml" 
    locale en 
    </IfModule> 
    <VirtualHost 10.12.8.107> 
    DocumentRoot "/var/apache2/2.2" 
    ServerName vm07 </VirtualHost> 
    
  • Starten Sie den Apache Web Server erneut.
    # svcadm restart apache22 
  • Starten Sie die GlassFish Server-Domäne.
    # svcadm enable domain1 
  • Stellen Sie die Webanwendungen im GlassFish Server bereit.

HINWEIS: Prüfen Sie, ob das genannte Verfahren dokumentiert werden kann, da die Probleme mit Web Stack GlassFish noch gelöst werden müssen.

PHP-Umgebung

Wenn Sie in OpenSolaris 2009.06 das optionale Paket amp-dev installiert haben, müssen Sie die PHP-Laufzeitbibliotheken nicht gesondert herunterladen. Wenn Sie das Paket amp-dev jedoch nicht heruntergeladen haben, können Sie die PHP-Bibliotheken über den folgenden Befehl installieren:

# pkg install SUNWphp52 SUNWphp52-mysql SUNWphp52-pgsql SUNWapch22m-php52 

Wenn Sie in Red Hat Enterprise Linux und Solaris 10 Web Stack über die gängigste Konfigurationsoption amp installiert haben, müssen Sie die PHP-Laufzeitbibliotheken nicht separat installieren. Wenn Sie jedoch nicht den vollständigen amp -Stapel installiert haben, können Sie die PHP-Bibliotheken installieren, indem Sie während der Installation die Option php angeben. Weitere Informationen finden Sie im Web Stack-Installations- und Konfigurationshandbuch

Zum Beispiel

$ ./install php 

Wo ist PHP installiert?

Wenn Sie in OpenSolaris 2009.06 die im oben stehenden Abschnitt genannten PHP-Pakete heruntergeladen und installiert haben, sind die Binärdateien unter dem folgenden Pfad verfügbar: /usr/php/5.2 und /etc/php/5.2 .

Hinweis:
Verfügbare Version - PHP 5.2.9.

Wenn Sie im Betriebssystem Solaris 10 PHP über die Web Stack-Software installieren, befinden sich die Konfigurations- und Laufzeitdateien an den Speicherorten, die in der folgenden Tabelle angegeben sind:

Plattform Installationspfad
Solaris 10-Betriebssystem 1. Installationspfad - /opt/webstack/php/5.2/ 2. Laufzeitdateien - /var/opt/webstack/php/5.2/ 3. Konfigurationsdateien - /etc/opt/webstack/php/5.2

Wenn Sie im Betriebssystem Solaris PHP über die Web Stack-Software installieren, befinden sich die Konfigurations- und Laufzeitdateien an den Speicherorten, die in der folgenden Tabelle angegeben sind:

Plattform Installationspfad
Red Hat Enterprise Linux 1. Installationspfad - /opt/sun/webstack/php/ 2. Laufzeitdateien - /var/opt/sun/webstack/php/5.2/ 3. Konfigurationsdateien - /etc/opt/sun/webstack/php/5.2/

Verfügbare PHP-Erweiterungen

Im Folgenden wird eine Liste der PHP-Erweiterungen dargestellt, die in Web Stack verfügbar sind:

APC, GD, LDAP, OpenSSL, PostgresSQL, XDebug , Bzip2,
Gettext, Mcrypt, PDO, SQLite, Zlib, Curl, Iconv,
Memcache, PDO MySQL, Suhosin, DTrace (Solaris 10 OS and OpenSolaris OS),
IDN, Mysqli, PDO PostgreSQL, TCP Wrap, FTP, IMAP, MySQL,
PDO SQLite und Tidy.

Wenn Sie in OpenSolaris 2009.06 das Paket amp-dev installiert haben, sind einige PHP-Module als Erweiterungen verfügbar. Jedes der Module verfügt über eine INI-Datei im Verzeichnis /etc/php/5.2/conf.d . Diese PHP-Erweiterungen sind standardmäßig aktiviert. Einige PHP-Erweiterungen von Drittanbietern sind nicht standardmäßig aktiviert. Sie können die Konfiguration der INI-Datei für die PHP-Erweiterunge jedoch ändern.

Hinweis:
In der Liste werden nicht alle gelieferten Erweiterungen dargestellt. Das Verzeichnis /etc/php/5.2/conf.d enthält die verfügbaren Erweiterungen.

Wenn Sie in Red Hat Enterprise Linux und Solaris 10 Web Stack über die gängigste Installationsoption amp installiert haben, werden einige PHP-Module als Erweiterungen zur Verfügung gestellt. Jedes der Module verfügt über eine INI-Datei im PHP-Verzeichnis conf.d .

Die INI-Dateien für Red Hat Enterprise Linux sind beispielsweise verfügbar unter /etc/opt/sun/webstack/php/5.2/conf.d installiert.

Die INI-Dateien für Solaris 10 sind beispielsweise verfügbar unter /etc/opt/webstack/php/5.2/conf.d installiert.

Aktivieren/Deaktivieren der gebündelten PHP-Erweiterungen

Sie können eine PHP-Erweiterung aktivieren bzw. deaktivieren, indem Sie eine Zeile in der Datei <extension>.ini kommentieren, die sich im Verzeichnis /etc/php/5.2/conf.d befindet.

In OpenSolaris 2009.06 befindet sich das PHP-Verzeichnis conf.d im Verzeichnis /etc/php/5.2 .

In Solaris 10 befindet sich das PHP-Verzeichnis conf.d im Verzeichnis /etc/opt/webstack/php/5.2/ .

In Red Hat Enterprise Linux befindet sich das PHP-Verzeichnis conf.d im Verzeichnis /etc/opt/sun/webstack/php/5.2/ .

Zum Aktivieren von beispielsweise der Suhosin PHP-Erweiterung führen Sie die folgenden Aufgaben aus:

  1. Öffnen Sie die Datei conf.d/suhosin.ini in einem Texteditor.
  2. Entfernen Sie den Kommentar in der Zeile, die die folgende Suhosin-Erweiterung aktiviert.
extension=suhosin.so 

Zum Deaktivieren der Erweiterung fügen Sie ein Kommentarzeichen ; am Anfang der Zeile ein.

Hinweis:
Sie müssen den Webserver neu starten, damit die Änderungen wirksam werden.

PHP-Konfiguration über die AMP-Benutzeroberfläche

Gilt nicht für Red Hat Enterprise Linux und Solaris 10.

Sie können die grafische Benutzeroberfläche von AMP verwenden, um die PHP-Einstellungen zu ändern, die vom Apache-Webserver verwendet werden. Zum Aufrufen des Tools für die grafische Benutzeroberfläche klicken Sie auf Anwendungen > Entwicklertools > WebStack-Admin > Optionen.

Der PHP-Debugger ist nicht standardmäßig aktiviert. Sie müssen das Kontrollkästchen des PHP-Debuggers aktivieren, um diese Option zu aktivieren. Die NetBeans IDE unterstützt die Verwendung von XDebug zum Debuggen von PHP-Projekten.

Debugging-Unterstützung für PHP-Anwendungen

  1. Wählen Sie im Startmenü von Solaris Anwendungen > Entwicklertools > Web Stack-Admin > Optionen aus. Der Optionsbildschirm wird angezeigt.
  2. Wählen Sie die Registerkarte PHP aus.
  3. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Debug. Wenn Sie das Kontrollkästchen aktivieren, aktivieren Sie für alle PHP-Anwendungen die Option für das automatische Debugging.
  4. Sie werden aufgefordert, den Server neu zu starten.
  5. Klicken Sie auf Neustart, damit die Änderungen wirksam werden.

Sie können das Debugging optional aktivieren, indem Sie die folgenden Zeilen in die Datei xdebug.ini einfügen:

zend_extension=/usr/php/5.2/modules/xdebug.so
xdebug.remote_enable=1
xdebug.remote_handler=dbgp
xdebug.remote_mode=req
xdebug.remote_host=localhost

Hierbei gilt:

In OpenSolaris befindet sich das Verzeichnis xdebug.ini im Verzeichnis /etc/php/5.2/conf.d .

In Solaris 10 befindet sich die Datei xdebug.ini im Verzeichnis /etc/opt/webstack/php/5.2/ .

In Red Hat Enterprise Linux befindet sich die Datei xdebug.ini im Verzeichnis /etc/opt/sun/webstack/php/5.2/ .

Python-Umgebung

Python ist eine objektorientierte Skriptsprache und ist in der gesamten Web Stack-Software auf allen unterstützten Plattformen verfügbar. Python-Skripte können auf dem Apache Web Server mithilfe von mod_python aufgerufen werden. Für Python stehen mehrere Web-Frameworks zur Verfügung, einschließlich Django, Pylons, TurboGears und Zope, die sehr weit verbreitet sind.

Python ist im Lieferumfang von OpenSolaris 2009.06 enthalten. Wenn SUNWpython nicht verfügbar ist, installieren Sie das Paket mit dem IPS Package Manager.

Hinweis:
Python ist nicht in Web Stack für Red Hat Enterprise Linux enthalten. Sie müssen den Python-Interpreter der Plattform verwenden. Außerdem ist mod_python kein Bestandteil der Web Stack-Software.

Sie können mod_python von folgender Website herunterladen. http://httpd.apache.org/modules/python-download.cgi.

In Solaris 10 können Sie Python installieren, indem Sie während der Installation die Option python angeben. Weitere Informationen finden Sie im Web Stack-Installations- und Konfigurationshandbuch.

Zum Beispiel

$ ./install python 

Wenn Sie Python über die Web Stack-Software installieren, befinden sich die Python-Laufzeitdateien an den Speicherorten, die in der folgenden Tabelle angegeben sind:

Plattform Installationspfad
Solaris 10 Installationspfad - /opt/webstack/python/. Laufzeitdateien - /var/opt/webstack/python
Hinweis:
In Python 2.5.2 sind DTrace-Tests integriert. Mit der Funktion Solaris DTrace können Sie die Schwachstellen in der Leistung von Anwendungen auf Python-Basis und andere Probleme überwachen.

Ruby-Umgebung

Ruby steht über Web Stack nur für Solaris 10 und OpenSolaris zur Verfügung. Web Stack enthält auf der Red Hat-Plattform nicht den Ruby-Interpreter. Verwenden Sie stattdessen die Ruby-Version im Betriebssystem.

In Solaris 10 können Sie die Ruby-Laufzeit installieren, indem Sie während der Installation die Option ruby angeben. Weitere Informationen finden Sie im Web Stack-Installations- und Konfigurationshandbuch

Zum Beispiel

$ ./install ruby 

Wenn Sie im Betriebssystem Solaris Ruby über die Web Stack-Software installieren, befinden sich die Konfigurations- und Laufzeitdateien an den Speicherorten, die in der folgenden Tabelle angegeben sind:

Plattform Installationspfad
Solaris 10-Betriebssystem Installationspfad - /opt/webstack/ruby/1.8. Laufzeitdateien - /var/opt/webstack/ruby/1.8

Zum Herunterladen und Installieren der Ruby-Pakete in Open Solaris 2009.06 führen Sie den folgenden Befehl aus:

# pkg install ruby-dev 

Wenn Sie das Paket ruby-dev herunterladen und installieren, installieren Sie auch das NetBeans-Plugin für Ruby. Wenn Sie nicht beabsichtigen, NetBeans IDE für die Ruby-Bereitstellung zu verwenden, können Sie nur die unten dargestellten Ruby-Pakete abrufen:

# pkg install SUNWruby18 

Wenn Sie das im oben stehenden Abschnitt genannte Ruby-Paket heruntergeladen und installiert haben, sind die Binärdateien unter dem folgenden Pfad verfügbar: /usr/ruby/1.8.

Ruby Gems

Ruby Gems ist ein System zum Verwalten von Ruby-Softwarebibliotheken. Ruby-Code, der auf diese Weise verpackt ist, wird als Gem bezeichnet. Gems ermöglichen das Herunterladen, Installieren und Verwalten der Ruby-Bibliotheken. Das Web Stack-Paket in Solaris enthält keine große Menge verpackter Gems, da sie Ruby Gems zum Herunterladen und Installieren zusätzlicher Gems verwenden können. Zum Verwalten von Gems können Sie die NetBeans-Schnittstelle verwenden.

/var/ruby/1.8/gem_home enthält das Ruby Gems-Repository. GEM_HOME ist /var/ruby/1.8/gem_home. /usr/ruby/1.8/bin enthält die ausführbare Ruby-Datei und ein anderes Dienstprogrammpaket.

Wenn Sie gem install ausführen und keinen Schreibzugriff auf den Pfad GEM_HOME haben, wird die Gem unter $HOME/.gem installiert. Sie können auch das Verzeichnis GEM_HOME/bin in den PFAD aufnehmen, um einfacher auf Befehle zuzugreifen, die mit Gems installiert werden (z. B. der Befehl rails ).

In Solaris 10 enthält /var/opt/webstack/ruby/1.8/gem_home enthält das Ruby Gems-Repository. Konfigurieren Sie die Umgebungsvariable GEM_HOME sodass sie auf /var/opt/webstack/ruby/1.8/gem_home verweist und diese Installation von Ruby Gems verwendet. /var/opt/webstack/ruby/1.8/bin enthält die ausführbare Ruby-Datei und ein anderes Dienstprogrammpaket. Diese Programme werden über /usr/bin verknüpft..

In Open Solaris 2009.11 setzt die Installation der internen Ruby-Erweiterungen das Paket SUNWgcc herunterladen. Gem ist vorkonfiguriert, um gcc für Erweiterungen in der C-Sprache zu verwenden. Legen Sie die Umgebungsvariable CXX auf folgenden Wert fest:

/usr/sfw/bin/g++ 

wenn Sie C++ -Sprachweiterungen wie eventmachine und thin installieren.

Zum Beispiel

$ CXX=/usr/sfw/bin/g++ gem install eventmachine 

Wenn Sie die mysql-Gem installieren, müssen die Pfade zu den MySQL 5.1-Clientbibliotheken und Header-Dateien wie folgt angegeben werden:

# gem install mysql --with-mysql-include=/usr/mysql/5.1/include --with-mysql-lib=/usr/mysql/5.1/lib 
Hinweis:
Achten Sie darauf, dass Sie zur Verwendung der Gem direkten Zugang zum Internet haben. Wenn sich Ihr System hinter einer Firewall befindet oder einen Proxyserver verwendet, stellen Sie die Variable HTTP_PROXY ein.

Das Verzeichnis, auf das GEM_HOME muss beschreibbar sein. Achten Sie darauf, dass Sie den folgenden Befehl ausführen:

$ chmod -R a+w <GEM_HOME_PATH> 

Vorsicht - Führen Sie die zuvor genannten Aufgaben nicht aus, wenn sich GEM_HOME auf $HOME/.gem bezieht.

Ruby on Rails (RoR)

Rails ist ein vollständiges-Stapel-Framework zum Entwickeln von -Webanwendungen auf Datenbankbasis. Rails bietet eine reine Ruby-Entwicklungsumgebung. Ruby-Gems ist der standardmäßige Ruby-Package-Manager. Wenn Sie Ruby mithilfe der Web Stack-Software erfolgreich installiert haben, sind die Ruby-Gems bereits geladen. Daher können Sie Rails und seine Abhängigkeiten mithilfe des folgenden Befehls installieren:

/usr/bin/gem install rails 

Sie können Rails auch direkt über NetBeans IDE statt über das Aufrufen der Gem in der Befehlszeile installieren. Die Ruby on Rails-Umgebung ist jetzt zur Bereitstellung bereit. Sie können jetzt mit NetBeans IDE ein Ruby on Rails-Projekt erstellen. Wenn Sie ein Projekt erstellen, erstellt IDE die gleichen Ordner und Dateien, die ein Rails-Befehl erstellen würde.

Tomcat-Servletcontainer

Web Stack wird mit dem Tomcat 6.0-Serverletcontainer zum Bereitstellen von Webanwendungen auf JSP- und Servlet-Basis geliefert. Sie können den Tomcat-Server installieren, indem Sie während der Installation die Option tomcat angeben. Weitere Informationen finden Sie im Web Stack-Installations- und Konfigurationshandbuch.

  • In OpenSolaris 2009.06 steht Tomcat unter folgendem Pfad zur Verfügung. /usr/tomcat6.

Zum Starten des Tomcat-Servers in *OpenSolaris 2009.06*führen Sie die folgende Aufgabe aus:

  1. Führen Sie den folgenden Befehl aus:
    # svcadm enable -s tomcat6 

Führen Sie die folgenden Aufgaben aus, um Tomcat anzuhalten:

# svcadm disable tomcat6 
  • In *Solaris 10*steht Tomcat unter {{/opt/webstack/tomcat/6.0}}zur Verfügung.

Zum Starten des Tomcat-Servers in *Solaris 10*führen Sie die folgende Aufgabe aus:

# svcadm enable -s sun-tomcat6 

Zum Anhalten des Tomcat-Servers führen Sie die folgende Aufgabe aus:

# svcadm disable sun-tomcat6 
  • In *Red Hat Enterprise Linux*steht Tomcat unter {{/opt/sun/webstack/tomcat/6.0}}zur Verfügung.

Zum Starten des Tomcat-Servers in *Red Hat Enterprise Linux*führen Sie die folgende Aufgabe aus:

# /sbin/service sun-tomcat6 start 

Führen Sie die folgende Aufgabe aus, um den Tomcat-Server anzuhalten:

# /sbin/service sun-tomcat6 stop 

In Red Hat Enterprise Linux müssen Sie die Variable JAVA_HOME oder die Datei /opt/sun/webstack/tomcat/6.0/bin/setenv.sh ändern, sodass sie auf den richtigen Java SE-Installationspfad verweist.

Verteiltes Zwischenspeichern mit memcached

memcached ist ein-hochleistungsfähiges System zur verteilten Zwischenspeicherung, das von den beliebtesten Websites am häufigsten verwendet wird. Der wichtigste Vorteil von memcached besteht in der Beschleunigung dynamischer Webanwendungen infolge der geringeren Datenbankbelastung. memcached wird von LiveJournal, Slashdot, Wikipedia und anderen-Sites mit hohem Besucherverkehr verwendet.

In OpenSolaris 2009.11 und Solaris 10 führen Sie die folgenden Schritte als root-Benutzer aus, um memcached zu starten:

# svcadm enable -s memcached 

Führen Sie den Befehl disable aus, um den Server zu stoppen.

svcadm disable memcached 

In Red Hat Enterprise Linux müssen Sie die Datei /etc/opt/sun/webstack/sysconfig/memcached als root-Benutzer erstellen.. Sie können die folgenden Standardwerte für die Parameter ändern, die bereits in der Datei enthalten sind:

PORT=11211
USER=memcached
MAXCONN=1024
CACHESIZE=64
OPTIONS=""

Starten des memcached-Servers.

In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie memcached gestartet wird.

  • Anmelden als Nicht-root-Benutzer
    Hinweis:
    Als root-Benutzer können Sie memcached nicht ausführen.
  • Starten Sie den memcached-Server.

In OpenSolaris 2009.06 können Sie den memcached-Server mit folgendem Befehl starten:

# svcadm enable -s memcached 

In Solaris 10 können Sie den memcached-Server mit folgendem Befehl starten:

# svcadm enable -s sun-memcached 

Wenn Sie Optionen an memcached}}weiterleiten müssen, können Sie die Option {{setprop verwenden, wie unten angegeben:

In Solaris 10 führen Sie folgenden Befehl aus:

# svccfg -s sun-memcached setprop memcached/options=("-u" "nobody" "-m" "512") 
# svcadm refresh sun-memcached 
# svcadm enable -s sun-memcached 

In OpenSolaris 2009.06 führen Sie folgenden Befehl aus:

# svccfg -s memcached setprop memcached/options=("-u" "nobody" "-m" "512") 
# svcadm refresh memcached 
# svcadm enable -s memcached 

Mit dem zuvor genannten Befehl wird der Server als Benutzer niemand mit 512 MB Arbeitsspeicher gestartet.
Informationen zum Befehl memcached und seinen Optionen finden Sie in der Online-Dokumentation memcached .

Führen Sie den folgenden Befehl aus, um den memcached-Server in Red Hat Enterprise Linux zu starten:

# /sbin/service sun-memcached start 

memcached mit Solaris Zones verwenden

Lesen Sie dieses Dokument .

Gilt nicht für Red Hat Enterprise Linux.

Automatischer Start von Servern

Wenn Sie in OpenSolaris 2009.06 die Server über das Web Stack-Menü gestartet haben, werden die Server automatisch gestartet, wenn der Rechner neu gestartet wird.

In Solaris 10 wird der Apache-Webserver automatisch beim Neustart des Rechners gestartet, wenn Sie den Dienst sun-apache22 .

In Red Hat Enterprise Linux ist der Startskript sun-apache22 unter /etc/init.d. Um den Dienst automatisch beim Start des Rechners zu starten, verwenden Sie den Mechanismus chkconfig .

Um den Apache-Webserver beim Start des Rechners in Red Hat Enterprise Linux zu starten, führen Sie den folgenden Befehl aus:

# /sbin/chkconfig sun-apache22 on 

Um MySQL DB beim Start des Rechners in Red Hat Enterprise Linux zu starten, führen Sie den folgenden Befehl aus:

# /sbin/chkconfig sun-mysql51 on 

Um MySQL DB beim Start des Rechners in Red Hat Enterprise Linux zu starten, führen Sie den folgenden Befehl aus:

# /sbin/chkconfig sun-mysql51 on 
Hinweis: Der Befehl
chkconfig stellt nur sicher, dass die Startfunktion-auf-in Red Hat Enterprise Linux aktiviert ist. Um den Apache-Webserver oder MySQL-Server zu starten oder anzuhalten, müssen Sie jedoch den Befehl service in Red Hat Enterprise Linux verwenden.

Zum Beispiel

# /sbin/service sun-apache22 start 

NetBeans IDE als Entwicklungsumgebung

In diesem Abschnitt wird angezeigt, wie Sie mithilfe von NetBeans IDE und den Web Stack-Komponenten, die in Web Stack zu Verfügung stehen, Webanwendungen erstellen. Wir gehen zunächst die Schritte zum Entwickeln einer End-to-End-Webanwendung auf Unternehmensebene durch. Damit Sie die IDE zur Entwicklung verwenden können, benötigen Sie Folgendes:

  • Serverunterstützung - Die IDE muss den Lebenszyklus des Servers mithilfe einer intuitiven und anwenderfreundlichen-Benutzeroberfläche unterstützen.
  • Sprachenunterstützung - IDE muss für die Programmiersprache oder das Webanwendungs-Framework geeignet sein, auf denen Ihre Webanwendung basiert.
  • Datenbankunterstützung - IDE muss einwandfrei in der Entwicklungs-, Test- und Produktionsdatenbank integriert sein.

Normalerweise muss die Entwicklungsumgebung es Ihnen ermöglichen, Webanwendungen mit minimalem Aufwand zu erstellen, muss sie Ihnen umfangreiche Unterstützung für eine Stapelebenenkonfiguration über Eigenschaftseditoren, Assistenten und Widgets bieten. Serverunterstützung, Sprachenunterstützung und Datenbankunterstützung sind die drei wichtigsten Aspekte, die eine IDE der Webentwicklung bietet.

Die NetBeans-IDE erfüllt diese Anforderungen und bietet eine elegante Oberfläche. Die Webentwicklung wird damit sehr einfach. Sie können Webanwendungen in PHP erstellen oder das Rails-Framework verwenden und mit Datenbanken wie MySQL oder PostgreSQL in der NetBeans-IDE arbeiten.

Hinweis:
Wenn Sie NetBeans IDE verwenden, können Sie die Web Stack-Komponenten gemeinsam mit NetBeans IDE verwenden, indem Sie die folgenden Schritte ausführen: Sie können beispielsweise die Option Server hinzufügen von NetBeans IDE verwenden, um den Apache Tomcat Server 6.0 hinzuzufügen, der in Web Stack enthalten ist.

Sie können auch NetBeans IDE für Java/PHP/Ruby-Entwicklung verwenden. Die NetBeans-IDE unterstützt integrierte Konfigurationsfenster zum direkten Verwalten von Webservern und Datenbanken über die IDE. Beachten Sie, dass es sich bei der Version von NetBeans, die im offiziellen PKG-Repository um eine Version handeln kann, die älter als die Version auf der NetBeans-Website ist. In den folgenden Abschnitten wird dargestellt, wie Sie NetBeans IDE 6.5.1 gemäß Ihren Entwicklungsanforderungen konfigurieren können.

Die NetBeans-IDE unterstützt unterschiedliche Java EE-Server und andere Webserver zur Bereitstellung von Anwendungen. Sie können unabhängig von dem Server, den Sie für Ihre Projekte verwenden, mehrere Server in NetBeans konfigurieren. Sie können daher den Apache 2-Webserver zur Bereitstellung von PHP-Dateien konfigurieren, den Apache Tomcat-Container zur Bereitstellung von Webanwendungen auf Java-Basis und einen WEBrick-Server zum Bereitstellen von Rails-Anwendungen konfigurieren.

Erste Schritte mit NetBeans IDE und Web Stack

Gilt nicht für Red Hat Enterprise Linux und Solaris 10.

Migrieren von Entwicklungs- zu Produktionsumgebung

Es wird nicht empfohlen, unternehmenswichtige-Websites ohne Anpassung und Feineinstellung bei Leistung, Skalierbarkeit und Sicherheit zu betreiben. Wenn Sie eine funktionierende Anwendung in dieser Umgebung entwickelt und von Fehlern befreit haben, sollten Sie die Datenbankdaten und PHP-Dateien in-eine hochwertige Open Solaris-Installation übertragen, die-auf hochverfügbarer Sun-Hardware ausgeführt wird, die präzise auf Ihre betriebsnotwendigen-Anforderungen abgestimmt sind.

Dateistruktur der Web Stack-Komponenten in OpenSolaris 2009.06

Lesen Sie dieses Dokument .

Bereitstellung von allgemeinen Open-Source-Anwendungen

Lesen Sie dieses Dokument .

DTrace-Unterstützung für Web Stack

Gilt nicht für Red Hat Enterprise Linux.

Lesen Sie dieses Dokument .

Fehlerbehebung für Web Stack

Lesen Sie dieses Dokument .


Dokumentation für die vorherige Version (Sun GlassFish Web Stack 1.4/OpenSolaris 2008.11) - Final

Handbuch Erste Schritte für die vorherige Version
Handbuch Erste Schritte (alle Plattformen) | Handbuch Erste Schritte (OpenSolaris 2008.11) | Handbuch Erste Schritte (Solaris 10) | Handbuch Erste Schritte (RHEL)

Unknown macro: {Paneel}

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  1. Aug 23

    g11nautomation says:

    l=de-DE||page_id=163283116||src_p_id=42075438||src_id=48125322||src_space=WebSta...

    l=de-DE||page_id=163283116||src_p_id=42075438||src_id=48125322||src_space=WebStack

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