(German) Sun Cluster 3.2 2-08 Release Notes

Sun Cluster 3.2 2/08 Versionshinweise für das Solaris-Betriebssystem

Dieses Dokument enthält die folgenden Informationen zur Sun? Cluster 3.2 2/08-Software.

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Was ist neu bei der Sun Cluster 3.2 2/08-Software

Dieser Abschnitt enthält Informationen über neue Funktionen, Funktionalität und unterstützte Produkte der Sun Cluster 3.2 2/08-Software. Es werden außerdem alle für diese Version neu geltenden Einschränkungen beschrieben.

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Neue Funktionen und Funktionalität

In diesem Abschnitt werden neue Funktionen in der Sun Cluster 3.2 2/08 Software beschrieben.

Die folgenden neuen Funktionen werden im Core-Patch Mai 2008 für die Sun Cluster 3.2 2/08 Software bereitgestellt. 

Die folgenden neuen Funktionen werden in der Anfangsversion von Sun Cluster 3.2 2/08 bereitgestellt:

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(SPARC) Unterstützung für Oracle 11g

Die Sun Cluster-Software unterstützt jetzt Oracle 11g in HA-Oracle und Oracle RAC-Konfigurationen auf SPARC-basierten Plattformen. Die Verfahren in der Dokumentationsreihe zu Sun Cluster 3.2 2/08 sind für Oracle 11g gültig. Bezieht sich eine Anweisung auf eine bestimmte Oracle-Version, so verwenden Sie für eine Oracle 11g-Konfiguration Anweisungen, die sich auf Oracle 10g beziehen.

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(SPARC) Unterstützung für Logical Domains (LDoms)-Gastdomänen als Cluster-Knoten

Sie können jetzt Logical Domains (LDoms) 1.0.3-Gastdomänen als virtuelle Sun Cluster-Knoten konfigurieren. In dieser Konfiguration wird ein Gastdomänenknoten genauso angezeigt wie ein physischer Knoten eines Clusters.

Sie können Logical Domains (LDoms)Gast und I/O-Domänen als virtuelle Sun Cluster-Knoten konfigurieren. Mit anderen Worten, Sie können ein Cluster-Paar, Paar+N, N+1 und N*N-Cluster erstellen, der aus einer beliebigen Kombination aus physischen Computern, LDoms, I/O-Domänen und LDoms-Gastdomänen besteht. Sie können auch Cluster erstellen, die nur aus LDoms-I/O-Domänen oder nur aus Gastdomänen bestehen.

In den folgenden Abschnitten werden Topologien, Anforderungen und Einschränkungen beschrieben sowie Installations- und Konfigurationsverfahren für Gastdomänen als Cluster-Knoten:

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SPARC: LDom-Gastdomänen: Topologie: Cluster in einer Box

In dieser Logical Domains (LDoms)-Gastdomänen-Topologie befinden sich ein Cluster und jeder Knoten in diesem Cluster auf demselben Server. Jeder LDoms-Gastdomänen-Knoten verhält sich genauso wie ein physischer Knoten in einem Cluster. Damit Sie kein Quorum-Gerät einschließen müssen, beinhaltet diese Konfiguration drei anstatt nur zwei Knoten.

In dieser Topologie müssen Sie nicht jeden virtuellen Schalter (vsw, virtual switch) für das private Netzwerk mit einem physischen Netzwerk verbinden, da sie nur miteinander kommunizieren müssen. In dieser Topologie können Cluster-Knoten auch gemeinsam dasselbe Speichergerät verwenden, da sich alle Cluster-Knoten auf demselben Server befinden. Weitere Informationen zur Verwendung und Installation von LDoms-Domänen in einem Cluster finden Sie unter SPARC: Richtlinien für Logical Domains in einem Cluster, SPARC: Installieren von Logical Domains-Software und Erstellen von Domänen und SPARC: Konfigurieren von Logical Domains als Cluster-Knoten.

Diese Topologie bietet keine Hochverfügbarkeit, da sich alle Knoten in dem Cluster auf demselben Server befinden. Für Entwickler und Administratoren kann diese Topologie jedoch nützlich für Tests und andere nicht produktionsbezogene Aufgaben sein. Diese Topologie wird auch "Cluster in einer Box" genannt.

Die folgende Abbildung zeigt eine "Cluster in einer Box"-Konfiguration.

SPARC: Topologie: Cluster in einer Box

Unable to render embedded object: File (ClusterInABox.gif) not found.

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SPARC: LDoms-Gastdomänen: Topologie: Einzel-Cluster, der zwei verschiedene Server umfasst

In dieser Logical Domains (LDoms)-Gastdomänen-Topologie umfasst ein Cluster zwei verschiedene Server, und jeder Cluster verfügt über einen Knoten auf jedem Server. Jeder LDoms-Gastdomänen-Knoten verhält sich genauso wie ein physischer Knoten in einem Cluster. Weitere Informationen zur Verwendung und Installation von LDoms-Domänen in einem Cluster finden Sie unter SPARC: Richtlinien für Logical Domains in einem Cluster, SPARC: Installieren von Logical Domains-Software und Erstellen von Domänen und SPARC: Konfigurieren von Logical Domains als Cluster-Knoten.

Die folgende Abbildung zeigt eine Konfiguration, in der ein Cluster zwei verschiedene Server umfasst.

SPARC: Einzel-Cluster, der zwei verschiedene Server umfasst

Unable to render embedded object: File (SingleClusterDifferentServers.gif) not found.

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SPARC: LDoms-Gastdomänen: Topologie: Cluster umfassen zwei verschiedene Server

In dieser Logical Domains (LDoms)-Gastdomänen-Topologie umfasst jeder Cluster zwei verschiedene Server und verfügt über einen Knoten auf jedem Server. Jeder LDoms-Gastdomänen-Knoten verhält sich genauso wie ein physischer Knoten in einem Cluster. Da in dieser Konfiguration beide Cluster denselben Interconnect-Schalter verwenden, müssen Sie eine andere private Netzwerkadresse für jeden Cluster angeben. Wenn Sie dieselbe private Netzwerkadresse für die Cluster angeben, die den gleichen Interconnect-Schalter verwenden, ist keine erfolgreiche Konfiguration möglich.

Weitere Informationen zur Verwendung und Installation von LDoms-Domänen in einem Cluster finden Sie unter SPARC: Richtlinien für Logical Domains in einem Cluster, SPARC: Installieren von Logical Domains-Software und Erstellen von Domänen und SPARC: Konfigurieren von Logical Domains als Cluster-Knoten.

Die folgende Abbildung zeigt eine Konfiguration, in der mehrere Einzel-Cluster zwei verschiedene Server umfassen.

SPARC: Cluster umfassen zwei verschiedene Server

Unable to render embedded object: File (ClustersInstalledAcrossDifferentServers.gif) not found.

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SPARC: LDom-Gastdomänen: Redundante I/O-Domänen

In dieser Logical Domains (LDoms)-Gastdomänen-Topologie sorgen mehrere I/O-Domänen dafür, dass Gastdomänen oder Knoten innerhalb eines Clusters auch dann funktionsfähig bleiben, wenn eine I/O-Domäne fehlschlägt. Jeder LDoms-Gastdomänen-Knoten verhält sich genauso wie ein physischer Knoten in einem Cluster.

In dieser Topologie führt die Gastdomäne ein IP-Netzwerk-Multipathing (IPMP) über zwei öffentliche Netzwerke hinweg durch (eines pro I/O-Domäne). Gastdomänen spiegeln auch Speichergeräte über verschiedene I/O-Domänen hinweg wider. Weitere Informationen zur Verwendung und Installation von LDoms-Domänen in einem Cluster finden Sie unter SPARC: Richtlinien für Logical Domains in einem Cluster, SPARC: Installieren von Logical Domains-Software und Erstellen von Domänen und SPARC: Konfigurieren von Logical Domains als Cluster-Knoten.

Die folgende Abbildung zeigt eine Konfiguration, in der redundante I/O-Domänen sicherstellen, dass Knoten innerhalb eines Clusters auch dann funktionsfähig bleiben, wenn eine I/O-Domäne fehlschlägt.

SPARC: Redundante I/O-Domänen

Unable to render embedded object: File (RedundantIODomain.gif) not found.

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SPARC: Software- und Patch-Anforderungen für die Unterstützung von LDoms-Software

Die Sun Cluster 3.2 2/08-Software unterstützt LDoms 1.0.3-I/O-Domänen und -Gastdomänen als Clusterknoten. Hierbei gelten folgende Voraussetzungen:
*Betriebssystem Solaris 10 5/08

  • Mindestens Sun Cluster-Patch-Version 126105-15 (in der Gastdomäne installiert)
  • Die folgenden Solaris 10-Patches (Mindestversionen):
    • 137042-01
    • 137111-01
    • 138042-02
    • 138056-01

Die Solaris 10-Patches müssen an folgenden Orten installiert sein:

  • Gastdomänen mit Sun Cluster-Software
  • Alle I/O-Domänen, die virtuelle Einheiten an Gastdomänen mit Sun Cluster-Software exportieren

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SPARC: Richtlinien für Logical Domains in einem Cluster

Nachfolgend finden Sie neue Informationen zur Unterstützung von Logical Domains (LDoms), I/O-Domänen oder Gastdomänen auf einem physisch geclusterten Computer mit SPARC-Hypervisor-Unterstützung:

  • * SCSI LU-Nummer notwendig* - Das gemeinsam genutzte virtuelle Speichergerät oder das virtuelle Laufwerk-Backend einer LDoms-Gastdomäne muss eine vollständige SCSI LU-Nummer in der I/O-Domäne sein. Die Verwendung eines beliebigen virtuellen Geräts ist nicht möglich.
  • Schutz - Exportieren Sie eine Speicher-LU-Nummer nicht in mehrere Gastdomänen auf demselben physischen Computer, sofern die Schutzfunktion für dieses Gerät aktiviert ist. Wenn zwei unterschiedliche Gastdomänen auf dem gleichen Computer in Sichtweite zu einem Gerät sind, wäre das Gerät immer geschützt, wenn eine der Gastdomänen ausfällt. Die Schutzfunktion des Geräts würde jede andere Gastdomäne zum Absturz bringen, die versucht, auf das Gerät zuzugreifen.
  • Netzwerkisolierung*- Bei Gastdomänen, die sich auf dem gleichen physischen Computer befinden, jedoch in verschiedenen Clustern konfiguriert wurden, müssen die Netzwerke isoliert sein. Wählen Sie eine der folgenden Methoden:
    • Konfigurieren Sie die Cluster so, dass diese verschiedene Netzwerk-Schnittstellen in der I/O-Domäne für das private Netzwerk verwenden.
    • Verwenden Sie verschiedene Netzwerkadressen für jeden Cluster.
  • * Netzwerk in Gastdomänen*- Netzwerkpakete für und von Gastdomänen müssen verschiedenen Servicedomänen durchlaufen, bis sie die Netzwerktreiber über die virtuellen Schalter erreicht haben. Virtuelle Schalter verwenden Kernel-Threads, die nach Systempriorität ausgeführt werden. Die virtuellen Schalter-Threads müssen in der Lage sein, nötige CPU-Ressourcen zu beschaffen, um entscheidende Cluster-Vorgänge wie Heartbeats, Mitgliedschaft, Prüfpunkte usw. durchführen zu können.
    Während bei der Konfiguration virtueller Schalter mit der Einstellung mode=sc eine schnellere Handhabung der Cluster-Heartbeat-Pakete möglich ist, kann die Zuverlässigkeit anderer entscheidender Cluster-Vorgänge durch das Hinzufügen weiterer CPU-Ressourcen zur Dienstdomäne unter Berücksichtigung der folgenden Auslastung verbessert werden:
    • Hohe Auslastung bei Unterbrechung, etwa aufgrund von Netzwerk- oder Laufwerk-Ein- oder Ausgabe. Bei extremer Auslastung können die virtuellen Schalter eine lange Laufzeit von System-Threads verhindern, einschließlich virtueller Schalter-Threads.
    • Echtzeit-Threads, die übermäßig aggressiv bei der Zurückhaltung von CPU-Ressourcen vorgehen. Echtzeit-Threads werden mit einer höheren Priorität als virtuelle Schalter-Threads ausgeführt. Dies kann die CPU-Ressourcen für virtuelle Schalter-Threads über einen längeren Zeitraum einschränken.
  • Export von Speicher aus I/0-Domänen- Wenn Sie ein Cluster konfigurieren, der aus Logical Domains und I/O-Domänen zusammengesetzt ist, sollten Sie nicht die Speichergeräte in andere Gastdomänen exportieren, die auch die Sun Cluster-Software verwenden.
  • Sun-Multipathing-Software* - Führen Sie keine SUN-Multipathing-Software über Gastdomänen aus. Führen Sie die SUN-Multipathing-Software stattdessen in der I/O-Domäne aus, und exportieren Sie sie anschließend in die Gastdomänen.
  • * Privater Interconnect-IP-Adressbereich* - Das private Netzwerk wird von allen Gastdomänen verwendet, die auf demselben physischen Computer erstellt wurden und ist für alle diese Domänen sichtbar. Bevor Sie einen privaten Netzwerk-IP-Adressbereich für das Dienstprogramm scinstall zur Verwendung in einem Gastdomänen-Cluster festlegen, stellen Sie sicher, dass der Adressbereich nicht bereits von einer anderen Gastdomäne auf demselben physischen Computer verwendet wird.
  • Adapternamen - Wenn Sie eine I/O-Domäne oder eine Gastdomäne als Clusterknoten konfigurieren, geben Sie die Adapternamen mit ihren virtuellen Namen an (vnetN, z. B. vnet0, vnet1 usw.). Die virtuellen Adapternamen werden in der Datei /etc/path_to_inst gespeichert.
  • Cluster Control Panel* - Sie können keine Cluster Control Panel (CCP)-Software wie cconsole oder cssh verwenden, um LDoms-Gastdomänen zu verbinden. Sie können jedoch CCP-Software zur Verbindung von LDoms-I/0-Domänen verwenden.

Weitere Informationen zu Logical Domains finden Sie im Logical Domains (LDoms) 1.0.3 Administrationshandbuch.

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SPARC: Installieren von Logical Domains-Software und Erstellen von Logical Domains

Führen Sie die nachfolgenden Schritte aus, um Logical Domains (LDoms)Software auf einem physisch geclusterten Computer zu installieren und I/O und Gastdomänen zu erstellen.

Erste Schritte

Führen Sie die nachfolgenden Schritte aus:

  • Stellen Sie sicher, dass Ihr Computer SPARC-Hypervisor unterstützt.
  • Stellen Sie sicher, dass das Betriebssystem Solaris 10 installiert ist.
Vorgehensweise

1. Melden Sie sich als Superuser auf dem Computer an.

2. Installieren Sie die Logical Domains-Software, und konfigurieren Sie Logical Domains.
Befolgen Sie die Anweisungen zum Installieren und Aktivieren der Software im Logical Domains (LDoms) 1.0.3 Administrationshandbuch. Wenn Sie Gastdomänen erstellen, halten Sie sich an die Sun Cluster-Anweisungen für das Erstellen von Gastdomänen in einem Cluster.

  • Verwenden Sie die Option mode=sc für alle virtuellen Switch-Geräte, die die virtuellen, als Cluster-Interconnect verwendeten Netzwerkgeräte verbinden.
  • Bei einem gemeinsam genutzten Speicher sollten Sie nur die kompletten SCSI-Laufwerke in die Gastdomäne aufnehmen.
  • Bei virtuellen Festplatten, die Sie einer Gastdomäne hinzufügen, sollten Sie den Timeout-Wert auf 600 Sekunden festlegen. Wenn Sie diesen Wert später zu Optimierungszwecken ändern möchten, wählen Sie als Timeout-Wert mindestens 30 Sekunden aus, um Kommunikationsfehler zwischen der I/O-Domäne und der Gastdomäne zu verhindern.

3. Befolgen Sie die Anweisungen zum Installieren des Sun Cluster-Frameworks und der Datendienst-Softwarepakete im Installationshandbuch der Sun Cluster-Software, um die Sun Cluster-Software in den LDoms-I/O-Domänen oder Gastdomänen zu installieren.

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SPARC: Konfigurieren von Logical Domains als Cluster-Knoten

Um eine oder mehrere LDoms-Gastdomänen oder -I/O-Domänen als Clusterknoten zu konfigurieren, befolgen Sie die Anweisungen zum Einrichten des Clusters im Installationshandbuch der Sun Cluster-Software, die auch für die Konfiguration physischer Computer als Clusterknoten gelten. Beachten Sie im Folgenden die besonderen Anweisungen für Logical Domains:

  • Die Knoten auf einem Cluster können aus einer Kombination aus physischen Computern, LDoms-I/O-Domänen und LDoms-Gastdomänen bestehen.
  • Wenn ein physischer Computer mit Logical Domains konfiguriert wird, installieren Sie die Sun Cluster-Software nur in I/O-Domänen oder Gastdomänen auf diesem Computer.
  • Bezeichnen Sie Adapter mit ihrem virtuellen Namen (vnetN).

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Unterstützung von Sun Service Tags

Diese Version unterstützt Sun Service Tags. Service Tags bieten dem Kunden ein einfaches Verfahren zur Identifizierung ihrer Produkte bei Sun. Nähere Informationen zu Sun Service Tags finden Sie in Sun Connection on BigAdmin (http://www.sun.com/bigadmin/hubs/connection/tasks/register.jsp).

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Unterstützung für die Verwendung von NAS-Geräten von Sun Microsystems als gemeinsam genutzte Speicher- und Quorum-Geräte

Sie können jetzt die folgenden NAS (Network Attached Storage)Geräte von Sun Microsystems, Inc. als gemeinsam genutzte Speicher und Quorum-Geräte in einer Sun Cluster-Umgebung verwenden.

  • Sun StorEdge? NAS Appliance
  • Sun StorageTek? NAS Appliance
    Hinweis
    Ein Sun-NAS-Gerät wird als Quorum-Gerät nur in einem Zwei-Knoten-Cluster unterstützt.

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Unterstützung für EMC Symmetrix Remote Data Facility (SRDF)

Die Sun Cluster Software unterstützt nun die Verwendung von EMC Symmetrix Remote Data Facility Software (SRDF) für die speicherbasierte Datenreplikation, wie sie in einem Campus-Cluster verwendet wird. Die Hinzufügung dieser neuen Unterstützung bietet dem Benutzer für die Verwendung mit Sun Cluster zwei Lösungsmöglichkeiten für die speicherbasierte Datenreplikation:

  • Hitachi True Copy
  • EMC SRDF

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HA-Container-Unterstützung für Solaris? Zones-Marken

In dieser Version unterstützt der Sun Cluster Data Service for Solaris Containers die folgenden Branded Zones:

  • SPARC: native, solaris8
  • x86: native, lx

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Editierbare Eigenschaften in Sun Cluster Manager

Es wurden Verbesserungen vorgenommen, um die Benutzerfreundlichkeit der editierbaren Eigenschaften in Sun Cluster Manager zu steigern.

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Neues Sun Cluster-Upgrade-Handbuch

Die Aktualisierung von Richtlinien und Verfahren wurde vom Sun Cluster Software Installation Guide for Solaris OS in ein neues Handbuch, Sun Cluster Upgrade Guide for Solaris OS, verschoben.

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Quorum-Server-Dokumentation in die Handbücher Installation und Systemadministration verschoben

Die Informationen im Sun Cluster Quorum Server User's Guide für die Sun Cluster Version 3.2 wurden in andere Handbücher für die Sun Cluster Version 3.2 2/08 verschoben.

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Zukünftig nicht mehr unterstützte Funktionen

Die folgenden Funktionen werden von der Sun Cluster Software zukünftig nicht mehr unterstützt.

Derzeit werden alle Funktionen weiter unterstützt.

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Kompatibilität

Dieser Abschnitt enthält Informationen zur Sun Cluster-Kompatibilität.

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SPARC: Logical Domains (LDoms)

CR 6684721 (Notwendigkeit, Synchronität von archivierter virtueller I/O-Domäne zu erzwingen) ist ein bekanntes Problem in der Logical Domains (LDoms) 1.0.3-Software, das Auswirkungen auf die Sun Cluster Software hat. Als Problembehebung sollten Sie den folgenden Eintrag zur Datei /etc/system auf der I/O-Domäne hinzufügen:

set vds:vd_file_write_flags = 0

Wenden Sie sich bezüglich der Verfügbarkeit eines Patches an Ihren Servicebeauftragen von SUN.

Exklusive IP-Zonen

Die Verwendung von LogicalHostname- und SharedAddress-Ressourcen ist ausschließlich auf nicht globale Zonen des gemeinsam genutzten IP-Typs beschränkt. Dies ist der Standard-IP-Typ für Zonen, und es sind keine weiteren Schritte des Administrators erforderlich.

Die Verwendung von Zonen mit dem ip-type=exclusive mit dem Cluster ist trotzdem möglich, aber Netzwerkressourcen, einschließlich NICs, IPMP-Gruppen und IP-Adressen, werden von der Sun Cluster-Software nicht überwacht und verwaltet.

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fssnap Unterstützung

Sun Cluster bietet keine Unterstützung der UFS-Funktion fssnap. Sie können fssnap auf lokalen Dateisystemen verwenden, die nicht von Sun Cluster gesteuert werden. Für die fssnap-Unterstützung gelten folgende Einschränkungen:

  • Der Befehl fssnap wird auf lokalen Dateisystemen unterstützt, die nicht von Sun Cluster verwaltet werden.
  • Der Befehl fssnap wird nicht in Cluster-Dateisystemen unterstützt.
  • Der Befehl fssnap wird nicht auf lokalen Dateisystemen unterstützt, die von HAStoragePlus gesteuert werden.

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Solaris Volume Manager-GUI

Das Enhanced Storage-Modul der Solaris? Management Console (Solaris Volume Manager) ist mit der Sun Cluster-Software nicht kompatibel. Verwenden Sie die Befehlszeilenschnittstelle oder die Sun Cluster-Dienstprogramme, um die Solaris Volume Manager-Software zu konfigurieren.

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Loopback File System (LOFS)

Die Verwendung des Loopback File Systems (Schleifendateisystem, LOFS) wird von der Sun Cluster 3.2 2/08-Software unter bestimmten Bedingungen nicht unterstützt. Wenn Sie LOFS auf einem Cluster-Knoten aktivieren müssen, beispielsweise für die Konfiguration von nicht globalen Zonen, überprüfen Sie zuerst, ob für Ihre Konfiguration LOFS-Einschränkungen gelten. Unter "Solaris OS Feature Restrictions" im Sun Cluster Software Installation Guide for Solaris OS finden Sie weitere Informationen zu Einschränkungen und Problemlösungen, die eine Verwendung von LOFS bei vorhandenen Einschränkungen ermöglichen.

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Gemeinsam genutztes QFS mit Solaris Volume Manager für Sun Cluster

Bei x86 Oracle RAC-Konfigurationen mit einem oder mehreren gemeinsam genutzten Sun StorageTek QFS-Dateisystemen, die Geräte aus Mehrbesitzer-Disksets von Solaris Volume Manager für Sun Cluster (CR 6655081) einhängen, wurde folgendes Verhalten festgestellt.

Wenn sich im QFS-Dateisystem der Metadatenserver auf einem Knoten befindet, der nicht der Masterknoten des Disksets ist, und dieser Knoten sämtliche Speicherverbindungen verliert, startet Oracle CRS den Knoten neu. Gleichzeitig treten möglicherweise auf den anderen Knoten, die QFS-Metadaten-Client-Knoten sind, Fehler beim Schreiben in verbundene Datenbankdateien auf. Der Schreibfehlerzustand wird automatisch korrigiert, wenn die Oracle RAC-Instanzen neu gestartet werden. Dieser Neustart sollte eine automatische Wiederherstellungsmaßnahme durch Oracle CRS darstellen, nachdem die automatische Wiederherstellung des QFS-Metadatenservers und Solaris Volume Manager durch die Sun Cluster-Software abgeschlossen wurde.

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Solaris Trusted Extensions

Sun Cluster 3.2 2/08 unterstützt nicht globale Zonen von Solaris innerhalb eines Clusters. Ab der Version Solaris 10 11/06 beinhaltet das Betriebssystem Solaris 10 Unterstützung für Solaris Trusted Extensions. Solaris Trusted Extensions verwendet ebenfalls nicht globale Zonen. Die Interaktion zwischen Sun Cluster und Solaris Trusted Extensions unter Verwendung nicht globaler Zonen wurde nicht getestet. Kunden wird geraten, beim Einsatz dieser Technologien vorsichtig vorzugehen.

Toph3. Zugriffsfunktionen für Personen mit Behinderungen

Informationen zu Eingabehilfen, die seit der Veröffentlichung dieses Mediums herausgegeben wurden, finden Sie in Abschnitt 508 der Produktbeurteilungen, die Sie bei Sun auf Anfrage erhalten. Sie können hiermit ermitteln, welche Versionen sich am besten für die Bereitstellung zugänglicher Lösungen eignen.

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In dieser Version geänderte Befehle

Dieser Abschnitt beschreibt Änderungen der Sun Cluster-Befehlszeilenschnittstelle, die dazu führen können, dass die Ausführung von Benutzerskripten fehlschlägt.

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Objektorientierte Befehlszeilenschnittstelle

Ab der Sun Cluster 3.2-Version bietet die Sun Cluster-Software einen objektorientierten Befehlssatz. Die Sun Cluster-Software unterstützt zwar weiterhin den ursprünglichen Befehlssatz, in der Sun Cluster-Dokumentation werden jedoch ausschließlich die Verfahren mit dem objektorientierten Befehlssatz beschrieben. Weitere Informationen zum objektorientierten Befehlssatz finden Sie auf der Manpage Intro(1CL). Eine Liste der objektorientierten Befehle für übliche Sun Cluster-Verfahren finden Sie im Handbuch Sun Cluster Quick Reference.

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Ressourceneigenschaften

Die Ressourceneigenschaft Network_resources_used muss nicht mehr direkt geändert werden. Verwenden Sie stattdessen die Eigenschaft Resource_dependencies. Der RGM aktualisiert die Eigenschaft Network_resources_used automatisch basierend auf den Einstellungen der Eigenschaft Resource_dependencies. Weitere Informationen zur aktuellen Verwendung dieser zwei Ressourceneigenschaften finden Sie unter r_properties(5).

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Änderungen von Produktnamen

Dieser Abschnitt enthält Informationen zu Änderungen von Produktnamen von Anwendungen, die von der Sun Cluster-Software unterstützt werden. Je nach eingesetzter Version der Sun Cluster-Software sind folgende Produktnamensänderungen möglicherweise nicht in Ihrer Sun Cluster-Dokumentation enthalten.

Hinweis
Die Sun Cluster 3.2 2/08-Software ist als Solaris Cluster 3.2 2/08 und in der Sun Java Availability Suite erhältlich.
Aktueller Produktname Ehemaliger Produktname
Sun Cluster Manager SunPlex Manager
Sun Cluster Agent Builder SunPlex Agent Builder
Sun Cluster HA for MaxDB Sun Cluster HA for SAP DB

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Unterstützte Produkte

Dieser Abschnitt beschreibt die unterstützte Software und die Speicheranforderungen für die Sun Cluster 3.2 2/08-Software.

  • Speicheranforderungen - Die Sun Cluster 3.2 2/08-Software benötigt die folgenden Speicheranforderungen für jeden Cluster-Knoten:
    • mindestens 512 MB physikalischen RAM (2 GB üblich)
    • mindestens 6 GB freien Festplattenspeicher

Die tatsächlichen Anforderungen für physikalischen Speicher sowie Festplattenspeicher sind von den jeweils installierten Anwendungen abhängig. Lesen Sie die Anwendungsdokumentation oder wenden Sie sich an Ihren Händler, um die zusätzlichen erforderlichen Speicher- und Festplattenanforderungen zu berechnen.

  • RSMAPI - Die Sun Cluster 3.2 2/08-Software unterstützt die Anwendungsprogrammierschnittstelle (API) für gemeinsam genutzten Remote-Speicher (RSM) (RSMAPI) auf RSM-fähigen Interconnects, wie PCI-SCI.
  • Solaris-Betriebssystem (OS) - Die Sun Cluster 3.2 2/08-Software und die Quorum Server-Software erfordern mindestens die folgenden Solaris OS-Versionen:
    • Solaris 9 (nur SPARC) - Solaris 9 9/05, Solaris 9 9/05 HW
    • Solaris 10 - Solaris 10 11/06, Solaris 10 8/07, Solaris 10 5/08*
           *Bei Solaris 10 5/08 OS ist die neueste Patchversion 126106-12 für SPARC-basierte Plattformen oder die neueste Patchversion 126107-12 für x86-basierte Plattformen erforderlich.
      Hinweis
      Die Sun Cluster-Software unterstützt in einem laufenden Cluster nicht mehrere Versionen der Solaris-Software.


  • Datenträger-Manager
Plattform Betriebssystem Datenträger-Manager Cluster-Funktion
SPARC Solaris 9 Solaris Volume Manager Solaris Volume Manager for Sun Cluster
" " Veritas Volume Manager-Komponenten, die als Bestandteil von Veritas Storage Foundation 5.0 bereitgestellt werden. Für diese Unterstützung ist VxVM 5.0 MP1 erforderlich. Veritas Volume Manager 5.0-Cluster-Funktion (nur mit RAC)
SPARC Solaris 10 Solaris Volume Manager Solaris Volume Manager for Sun Cluster
" " Veritas Volume Manager-Komponenten, die als Bestandteil von Veritas Storage Foundation 5.0 bereitgestellt werden. Für diese Unterstützung ist VxVM 5.0 MP1 erforderlich. Veritas Volume Manager 5.0-Cluster-Funktion (nur mit RAC)
x86 Solaris 10 Solaris Volume Manager Solaris Volume Manager for Sun Cluster
" " Veritas Volume Manager-Komponenten, die als Bestandteil von Veritas Storage Foundation 5.0 bereitgestellt werden. Nicht verfügbar - Sun Cluster 3.2 2/08 unterstützt auf der x86-Plattform nicht die VxVM-Cluster-Funktion.
  • Dateisysteme
Plattform Betriebssystem Dateisystem Funktionen und externe Datenträgerverwaltung
SPARC Solaris 9 Solaris UFS Nicht verfügbar
" " Sun StorEdge QFS Nicht verfügbar
" " QFS 4.5 - Standalone File System
  • Funktionen: HA-NFS, HA-Oracle
  • Externe Datenträgerverwaltung: Solaris Volume Manager, VxVM
" " QFS 4.5 - Gemeinsam genutztes QFS-Dateisystem
  • Funktion: Oracle RAC
  • Externe Datenträgerverwaltung: Solaris Volume Manager for Sun Cluster
" " QFS 4.6
  • Funktionen: Gemeinsam genutzte COTC QFS-Clients außerhalb des Clusters, HA-SAM-Failover
" " Veritas File System-Komponenten, die als Bestandteil von Veritas Storage Foundation 5.0 bereitgestellt werden Nicht verfügbar
SPARC Solaris 10 Solaris UFS Nicht verfügbar
" " Solaris ZFS Nicht verfügbar
" " Sun StorEdge QFS Nicht verfügbar
" " QFS 4.5 - Standalone File System
  • Funktionen: HA-NFS, HA-Oracle
  • Externe Datenträgerverwaltung: Solaris Volume Manager, VxVM
" " QFS 4.5 - Gemeinsam genutztes QFS-Dateisystem
  • Funktion: Oracle RAC
  • Externe Datenträgerverwaltung: Solaris Volume Manager for Sun Cluster
" " QFS 4.6
  • Funktionen: Gemeinsam genutzte COTC QFS-Clients außerhalb des Clusters, HA-SAM-Failover
" " Veritas File System-Komponenten, die als Bestandteil von Veritas Storage Foundation 5.0 bereitgestellt werden Nicht verfügbar
x86 Solaris 10 Solaris UFS Nicht verfügbar
" " Solaris ZFS Nicht verfügbar
" " Sun StorEdge QFS Nicht verfügbar
" " QFS 4.5 - Standalone File System
  • Funktionen: HA-NFS, HA-Oracle
  • Externe Datenträgerverwaltung: Solaris Volume Manager, VxVM
" " QFS 4.5 - Gemeinsam genutztes QFS-Dateisystem
  • Funktion: Oracle RAC
  • Externe Datenträgerverwaltung: Solaris Volume Manager for Sun Cluster
" " QFS 4.6
  • Funktionen: Gemeinsam genutzte COTC QFS-Clients außerhalb des Clusters, HA-SAM-Failover
" " Veritas File System-Komponenten, die als Bestandteil von Veritas Storage Foundation 5.0 bereitgestellt werden Nicht verfügbar
  • Sun StorEdge? Availability Suite 3.2.1 (nur Solaris 9) und Sun StorageTek? Availability Suite 4.0 (nur Solaris 10)
  • Sun Management Center 3.6.1 und 4.0
  • Logical Domains (LDoms) 1.0.3 - Die Sun Cluster 3.2 2/08-Software unterstützt LDoms 1.0.3-I/O-Domänen und Gastdomänen als Clusterknoten. Weitere Informationen finden Sie unter [SPARC: Software und Patch-Anforderungen für die Unterstützung von LDoms-Software.
  • Common Agent Container 2.1
  • Datendienste (Agenten) - Wenden Sie sich an Ihren Sun-Kundenberater, wenn Sie eine vollständige Liste der unterstützten Datendienste und Anwendungsversionen benötigen.
    Hinweis
    Die Dokumentation zum Datendienst, einschließlich Manpages und Online-Hilfe-Assistent, werden zukünftig nur noch in die englische Sprache übersetzt.

Die folgenden Sun Cluster-Datendienste unterstützen nicht globale Zonen:

  • Sun Cluster Data Service for Apache
  • Sun Cluster Data Service for Apache Tomcat
  • Sun Cluster Data Service for DHCP
  • Sun Cluster Data Service for Domain Name Service (DNS)
  • Sun Cluster Data Service for Kerberos
  • Sun Cluster Data Service for MaxDB
  • Sun Cluster Data Service for mySQL
  • Sun Cluster Data Service for N1 Grid Service Provisioning Server
  • Sun Cluster Data Service for Oracle
  • Sun Cluster Data Service for Oracle Application Server
  • Sun Cluster Data Service for PostgreSQL
  • Sun Cluster Data Service for Samba
  • Sun Cluster Data Service for SAP
  • Sun Cluster Data Service for SAP liveCache
  • Sun Cluster Data Service for SAP Web Application Server
  • Sun Cluster Data Service for Sun Java System Application Server
  • Sun Cluster Data Service for Sun Java System Message Queue Server
  • Sun Cluster Data Service for Sun Java System Web Server
  • Sun Cluster Data Service for SWIFTAlliance Access
  • Sun Cluster Data Service for SWIFTAlliance Gateway
  • Sun Cluster Data Service for Sybase ASE
    Hinweis
    Verfahren für die Version von Sun Cluster HA für Sun Java? System Directory Server, die Sun Java System Directory Server 5.0 und 5.1 verwendet, befinden sich in Sun Cluster 3.1 Data Service for Sun ONE Directory Server .
    Ab Version 5.2 von Sun ONE Directory Server finden Sie die Verfahren in der Installationsdokumentation zu Sun ONE Directory Server oder Sun Java System Directory Server.

    Der folgenden Datendienst wird unter Solaris 10 von dieser Sun Cluster-Version nicht unterstützt.

  • Sun Cluster Data Service for Agfa IMPAX

Die folgende Liste enthält die Sun Cluster-Datendienste und ihre Ressourcentypen.

Datendienst Sun Cluster-Ressourcentyp
Sun Cluster HA for Agfa IMPAX SUNW.gds
Sun Cluster HA for Apache SUNW.apache
Sun Cluster HA for Apache Tomcat SUNW.gds
Sun Cluster HA for DHCP SUNW.gds
Sun Cluster HA for DNS SUNW.dns
Sun Cluster HA for MaxDB SUNW.sapdb, SUNW.sap_xserver
Sun Cluster HA for MySQL SUNW.gds
Sun Cluster HA for NFS SUNW.nfs
Sun Cluster Oracle Application Server SUNW.gds
Sun Cluster HA for Oracle E-Business Suite SUNW.gds
Sun Cluster HA for Oracle SUNW.oracle_server, SUNW.oracle_listener
Sun Cluster Support for Oracle Real Application Clusters SUNW.rac_framework, SUNW.rac_udlm,SUNW.rac_svm, SUNW.rac_cvm, SUNW.oracle_rac_server, SUNW.oracle_listener, SUNW.scaldevicegroup, SUNW.scalmountpoint, SUNW.crs_framework, SUNW.scalable_rac_server_proxy
Sun Cluster HA for PostgreSQL SUNW.gds
Sun Cluster HA for Samba SUNW.gds
Sun Cluster HA for SAP SUNW.sap_ci, SUNW.sap_ci_v2, SUNW.sap_as, SUNW.sap_as_v2
Sun Cluster HA for SAP liveCache SUNW.sap_livecache, SUNW.sap_xserver
Sun Cluster HA for SAP Web Application Server SUNW.sapenq, SUNW.saprepl, SUNW.sapscs, SUNW.sapwebas
Sun Cluster HA for Siebel SUNW.sblgtwy, SUNW.sblsrvr
Sun Cluster HA for Solaris Containers SUNW.gds
Sun Cluster HA for N1 Grid Engine SUNW.gds
Sun Cluster HA for Sun Java System Application Server - unterstützte Versionen vor 8.1 SUNW.s1as
Sun Cluster HA for Sun Java System Application Server - unterstützte Versionen ab 8.1 SUNW.jsas, SUNW.jsas-na
Sun Cluster HA for Sun Java System Application Server EE (Unterstützung für HADB-Versionen vor 4.4) SUNW.hadb
Sun Cluster HA for Sun Java System Application Server EE (Unterstützung für HADB-Versionen ab 4.4) SUNW.hadb_ma
Sun Cluster HA for Sun Java System Message Queue SUNW.s1mq
Sun Cluster HA for Sun Java System Web Server SUNW.iws
Sun Cluster HA for SWIFTAlliance Access SUNW.gds
Sun Cluster HA for SWIFTAlliance Gateway SUNW.gds
Sun Cluster HA for Sybase ASE SUNW.sybase
Sun Cluster HA for WebLogic Server SUNW.wls
Sun Cluster HA for WebSphere MQ SUNW.gds
Sun Cluster HA for WebSphere MQ Integrator SUNW.gds

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Security Hardening von Sun Cluster

Security Hardening von Sun Cluster verwendet die Hardening-Techniken des Solaris-Betriebssystems, die vom Sun BluePrints?-Programm empfohlen werden, um grundlegende Security Hardening für Cluster zu erzielen. Das Solaris Security Toolkit automatisiert die Implementierung von Security Hardening von Sun Cluster.

Die Sun Cluster Security Hardening-Dokumentation ist unter http://www.sun.com/blueprints/0203/817-1079.pdf verfügbar. Der Zugriff auf den Artikel ist auch über http://www.sun.com/software/security/blueprints möglich. Blättern Sie von diesem URL zur Architekturüberschrift, um den Beitrag "Securing the Sun Cluster 3.x Software" zu suchen. In der Dokumentation wird das Sichern von Sun Cluster 3.x-Bereitstellungen in einer Solaris-Umgebung beschrieben. Die Beschreibung enthält Anleitungen zur Verwendung des Solaris Security Toolkit und andere von den Sun-Sicherheitsexperten empfohlene Security-Techniken für optimale Resultate. Die folgenden Datendienste werden von Sun Cluster-Security Hardening unterstützt:

  • Sun Cluster HA for Apache
  • Sun Cluster HA for Apache Tomcat
  • Sun Cluster HA for BEA WebLogic Server
  • Sun Cluster HA for DHCP
  • Sun Cluster HA for DNS
  • Sun Cluster HA for MySQL
  • Sun Cluster HA for N1 Grid Engine
  • Sun Cluster HA for NFS
  • Sun Cluster HA for Oracle E-Business Suite
  • Sun Cluster HA for Oracle
  • Sun Cluster Support for Oracle Real Application Clusters
  • Sun Cluster HA for PostgreSQL
  • Sun Cluster HA for Samba
  • Sun Cluster HA for Siebel
  • Sun Cluster HA for Solaris Containers
  • Sun Cluster HA for SWIFTAlliance Access
  • Sun Cluster HA for SWIFTAlliance Gateway
  • Sun Cluster HA for Sun Java System Directory Server
  • Sun Cluster HA for Sun Java System Message Queue
  • Sun Cluster HA for Sun Java System Messaging Server
  • Sun Cluster HA for Sun Java System Web Server
  • Sun Cluster HA for Sybase ASE
  • Sun Cluster HA for WebSphere MQ
  • Sun Cluster HA for WebSphere MQ Integrator

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Bekannte Probleme und Programmierfehler

Die folgenden bekannten Probleme und Programmierfehler betreffen den Betrieb der Sun Cluster 3.2 2/08-Version. Die Fehler und Probleme sind in die folgenden Kategorien unterteilt:

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Administration

Die Option clnode remove -f entfernt den Knoten bei der Solaris Volume Manager-Gerätegruppe nicht (6471834).

Zusammenfassung der Probleme: Der Befehl clnode remove -force sollte Knoten aus Metasets entfernen. Im Handbuch Sun Cluster System Administration Guide for Solaris OS werden Verfahren zum Entfernen eines Knotens aus dem Cluster angegeben. In diesen Verfahren werden die Benutzer angewiesen, vor der Ausführung von clnode remove den Befehl metaset für die Entfernung des Solaris Volume Manager-Plattensatzes auszuführen.

Problemumgehung: Wenn die korrekte Vorgehensweise nicht eingehalten wurde, kann es notwendig sein, die veralteten Knotendaten auf die übliche Weise aus CCR zu löschen:

  1. Verwenden Sie an einem aktiven Cluster-Knoten den Befehl metaset, um den Knoten aus den Solaris Volume Manager-Plattensätzen zu löschen.
  2. Führen Sie den Befehl clnode clear -force obsolete_nodename aus.

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Einträge in der Eigenschaft Auxnodelist führen zu SEGV bei der Erstellung von Scalable-Ressourcen (6494243).

Zusammenfassung der Probleme: Die Eigenschaft Auxnodelist der Ressource für gemeinsam genutzte Adressen kann während der Erstellung der Ressource für gemeinsam genutzte Adressen nicht verwendet werden. Die Verwendung dieser Eigenschaft führt zu Überprüfungsfehlern und zu SEGV, wenn die Scalable-Ressource erstellt wird, die von dieser Netzwerkressource für gemeinsam genutzte Adressen abhängt. Die Meldung bezüglich des Überprüfungsfehlers der Scalable-Ressource weist folgendes Format auf:

Method methodname (scalable svc) on resource resourcename stopped or terminated
due to receipt of signal 11

Außerdem wird die Kerndatei aus ssm_wrapper generiert. Die Benutzer können die Eigenschaft Auxnodelist nicht festlegen und somit die Cluster-Knoten nicht identifizieren, die als Host für die gemeinsam genutzte Adresse fungieren können, jedoch nie als primärer Cluster.

Problemumgehung: Erstellen Sie auf einem Knoten die Ressource für gemeinsam genutzte Adressen ohne Angabe der Eigenschaft Auxnodelist neu. Führen Sie anschließend den Befehl zur Erstellung einer Scalable-Ressource neu aus, und verwenden Sie dabei die erneut erstellte Ressource für gemeinsam genutzte Adressen als Netzwerkressource.

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Mehr Validierungsprüfungen beim Kombinieren von DIDs erforderlich (6605101)

Zusammenfassung der Probleme: Die Befehle /usr/cluster/bin/scdidadm und /usr/cluster/bin/cldevice können derzeit nicht erkennen, dass replizierte SRDF-Geräte, die in einem einzelnen DID-Gerät kombiniert werden, gegenseitige Kopien sind und zu der angegebenen Replikationsgruppe gehören.

Problemumgehung: Gehen Sie beim Kombinieren von DID-Geräten zur Verwendung mit SRDF besonders sorgfältig vor. Vergewissern Sie sich, dass die angegebenen DID-Geräteinstanzen gegenseitige Kopien sind und dass sie zu der angegebenen Replikationsgruppe gehören.

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Sun NAS Quorum ist nach einem Cluster-Neustart offline (6614299).

Zusammenfassung der Probleme: Ein Quorum-Gerät kann offline sein, wenn die Cluster-Knoten unter den folgenden Bedingungen neu gestartet werden:

  • Ein iSCSI-LUN auf einer unterstützten NAS-Anwendung ist so konfiguriert, dass ein Quorum für ein Cluster bereitgestellt wird.
  • Diese NAS-Anwendung liegt auf einem anderen Subnetz als die Cluster-Knoten vor.

Problemumgehung: Konfigurieren Sie die NAS-Anwendung auf demselben Subnetz wie die Cluster-Knoten, und stellen Sie sicher, dass die NAS-Ziel-LUNs statisch konfigurierte Ziele sind.

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Knoten stürzt nach Quorum-Verlust ab, wenn iSCSI-Array-LUN (STK 2510) als Quorum-Gerät verwendet wird (6658472).

Zusammenfassung der Probleme: Ein Quorum-Gerät kann offline sein, wenn die Cluster-Knoten unter den folgenden Bedingungen neu gestartet werden:

  • Ein iSCSI-LUN auf einem unterstützten STK 2510 stellt ein Quorum für ein Cluster bereit.
  • Dieses STK 2510 liegt auf einem anderen Subnetz als die Cluster-Knoten vor.

Problemumgehung: Konfigurieren Sie das STK 2510 auf demselben Subnetz wie die Cluster-Knoten.

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Das Unterbrechen von cldevice combine kann zu einem inkonsistenten Zustand der DID-Gerätekonfiguration führen (6616497).

Zusammenfassung der Probleme: Der Befehl /usr/cluster/bin/cldevice combine muss mehrere Informationen an mehreren verschiedenen Orten aktualisieren, einschließlich der In-Kernel-Information des DID-Treibers und mehrerer CCR-Tabellen. Das Unterbrechen des Befehls, während er noch ausgeführt wird, kann dazu führen, dass einige dieser Informationen nicht mehr aktuell sind.

Problemumgehung: Vermeiden Sie es nach Möglichkeit, den Befehl cldevice zu unterbrechen, solange er noch ausgeführt wird. Wenn der Befehl unterbrochen wird, führen Sie nach Möglichkeit eine der folgenden Aktionen durch:

  • Wenn nur die In-Kernel-Information des DID-Treibers aktualisiert wurde und keine CCR-Tabellen modifiziert wurden, führt ein Neustart des Cluster-Knotens, auf dem die Informationen des DID-Treibers aktualisiert wurden, dazu, dass die Daten wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt werden. Der Befehl cldevice kann dann erneut ausgeführt werden.
    Bei den aktualisierten CCR-Tabellen handelt es sich um /etc/cluster/ccr/replicated_devices und /etc/cluster/ccr/did_instances. Die Tabelle replicated_devices wird zuerst aktualisiert.
  • Wenn der Befehl cldevice unterbrochen wird, bevor die Änderungen an der Tabelle did_instances vorgenommen werden, müssen die Aktualisierungen an der Tabelle replicated_devices manuell zurückgenommen werden.

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Datendienste

Die Validierungsmethode von SUNW.ScalMountPoint auf einer Ressource wird aufgrund eines SIGSEGV-Signals beendet (6606281).

Zusammenfassung der Probleme: Das Schreiben von Kommentaren in die mcf-Datei der gemeinsam genutzten QFS nach den Systeminformationen der Datei kann dazu führen, dass die Methode SUNW.ScalMountPoint aufgrund der unzulässigen Verarbeitung durch den Ressourcen-Typ SUNW.ScalMountPoint fehlschlägt. Das folgende Beispiel zeigt eine mcf-Datei, die Probleme verursachen kann:

# File system for data
Data                          300     ms      Data    on      shared
#/dev/md/oracle/dsk/d30       301     md      Data    on
/dev/md/oracle/dsk/d31        302     md      Data    on 

Problemumgehung: Vermeiden Sie das Schreiben der Kommentare nach den Systeminformationen der Datei in der mcf-Datei.

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GUI

Die Bearbeitung von Eigenschaften einer Ressource oder Ressourcengruppe auf der Seite funktioniert im Internet Explorer nicht (6607871).

Zusammenfassung der Probleme: Die Bearbeitung von Eigenschaften einer Ressource oder Ressourcengruppe funktioniert nicht, wenn Sie Sun Cluster Manager über den Internet Explorer verwenden. Die Eigenschaftsfelder in der Tabellenauflistung der Ressource oder Ressourcengruppe werden nicht als editierbare Felder angezeigt, sondern bleiben wie die Anzeigefelder stehen. Es werden keine Fehlermeldungen angezeigt.

Problemumgehung: Verwenden Sie oben in der Tabellenauflistung der Eigenschaften den Assistenten zum Bearbeiten von Eigenschaften, um die Eigenschaften der Ressource oder Ressourcengruppe zu bearbeiten.

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Installation

Automatische Ermittlung mit InfiniBand-Konfigurationen kann zuweilen auf zwei Pfade hindeuten, die denselben Adapter verwenden (6299097).

Zusammenfassung der Probleme: Wenn InfiniBand als Cluster-Transport verwendet wird und sich auf jedem Knoten zwei Adapter mit jeweils zwei Ports und insgesamt zwei Switches befinden, kann die automatische Adapter-Ermittlung des Dienstprogramms scinstall die Vermutung nahelegen, dass es sich um zwei Transportpfade handelt, die denselben Adapter verwenden.

Problemumgehung: Geben Sie die Transportadapter auf den beiden Knoten jeweils manuell an.

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Ausnahme des Installationsprogramms während pkgrm aufgrund einer fehlenden /tmp/admin.txt (6532980)

Zusammenfassung der Probleme: Das Aufrufen von Sun Java Availability Suite installer zur Installation der Sun Cluster-Software und zugehöriger Produkte schlägt mit einer Java-Ausnahme fehl. Der auf dem Bildschirm angezeigte Fehler lautet pkgrm: ERROR: unable to open admin file /tmp/admin.txt. Die Installation kann unabhängig von der Art der Plattform fehlschlagen. Dies kann entweder passieren, während die Sun Cluster-Software alleine installiert wird, oder auch dann, wenn nur die gemeinsam genutzten Komponenten installiert oder aktualisiert werden.

Problemumgehung: Überprüfen Sie, ob die Datei /tmp/admin.txt vorhanden ist. Wenn sie vorhanden ist, überprüfen Sie, ob für diese Datei sowohl Lese- als auch Schreibberechtigungen für den Benutzer root vorliegen. Wenn root diese Berechtigungen nicht besitzt, weisen Sie root die Berechtigungen mithilfe des Befehls chmod zu. Wenn die Datei /tmp/admin.txt nicht vorhanden ist, erstellen Sie diese Datei mit Lese- und Schreibberechtigungen für den Benutzer root mit folgendem Inhalt:

mail= 
instance=overwrite 
partial=nocheck 
runlevel=nocheck 
idepend=nocheck 
rdepend=nocheck 
space=nocheck 
setuid=nocheck 
conflict=nocheck 
action=nocheck 
basedir=default

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Vergewissern Sie sich, dass ein Solaris 10 Cluster-Knoten keine Pakete weiterleitet (6559444).

Zusammenfassung der Probleme: Der Befehl scinstall(1M) erstellt die entsprechende Konfiguration, um sicherzustellen, dass ein neuer Cluster-Knoten unter Solaris 9 oder früher nicht als Router fungieren. Bei Solaris 10 hat sich die Methode, um die Routerfunktion zu deaktivieren, geändert, und scinstall wurde noch nicht aktualisiert. Ab Solaris 10 ist die Paketweiterleitung standardmäßig deaktiviert. Wenn bei einem Rechner mit Solaris 10 die Weiterleitung niemals aktiviert war, ist diese Standardkonfiguration korrekt und ausreichend. Die skalierbare Service-Antwort und der Lastenausgleich können möglicherweise beeinträchtigt werden, wenn die Paketweiterleitung aktiviert ist.

Problemumgehung: Um herauszufinden, ob die Weiterleitung aktiviert oder deaktiviert ist, führen Sie den folgenden Befehl aus:

# /usr/sbin/routeadm

IPv4-Routing' muss aktiviert sein, IPv4-Forwarding hingegen deaktiviert. IPv6-Routing und -Weiterleitung müssen beide deaktiviert sein. Wenn IPv4-Weiterleitung aktiviert war, bevor die Sun Cluster-Software installiert wurde, führen Sie den folgenden Befehl aus:

# /usr/sbin/routeadm -d ipv4-forwarding

Beachten Sie hierzu auch die Manpage routeadm(1M).

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Sun Cluster Manager zeigt nach der Installation von Sun Cluster 3.2 2/08 möglicherweise keine Daten außer dem Cluster-Namen an (6621283).

Zusammenfassung der Probleme: Wenn die vorhandene Version des Common Agent Container Version 2.0 ist (/usr/sbin/cacaoadm -V), ist während der Installation der Sun Cluster 3.2 2/08-Software möglicherweise keine ordnungsgemäße Aktualisierung auf Version 2.1 möglich . Die folgenden Befehle veranschaulichen die Problembedingungen nach der Installation der Sun Cluster 3.2 2/08-Software:

# cacaoadm -V
2.1.0
# cacaoadm list-modules | grep rbac
com.sun.cacao.rbac 1.0

Diese Version des RBAC-Moduls funktioniert nicht mit Common Agent Container 2.1.

Problemumgehung: Beenden Sie die Aktualisierung an jedem Knoten wie folgt manuell:

% su
# /usr/sbin/cacaoadm prepare-uninstall
# cacaoadm start
# cacaoadm list-modules | grep rbac
com.sun.cacao.rbac 2.1

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Laufzeit

Transportwarnung für Gast-LDoms-Clusterknoten (6678045)

Zusammenfassung der Probleme: Auf den LDoms-Gastdomänen, die als Clusterknoten konfiguriert sind, können bei einem Neustart des Knotens Nachrichten wie diese angezeigt werden:

WARNUNG: Kontinuierlicher Heartbeart auf phys-schost-1:ce5 - phys-schost-4:ce5 - Pfad-Timeouts sind ähnlich.

Problemumgehung: Solche Nachrichten können einfach ignoriert werden.

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Sichere Verknüpfung von Anwendungen gegen libstlport4 auf Sun Cluster ist nicht möglich (6298053).

Zusammenfassung der Probleme: Eine Anwendung, die mit einer Sun Cluster-Konfiguration ausgeführt wird, die mit stlport4 verknüpft ist, kann möglicherweise abstürzen, wenn der Daemon nscd nicht ausgeführt wird und die Anwendung NSS-bezogene Aufrufe durchführt.

Problemumgehung: Führen Sie an jedem Cluster-Knoten Änderungen an den folgenden Konfigurationsdateien durch.

Hinweis
Wenn Sie das Hilfsprogramm sccheck ausführen, nachdem Sie den Schalter cluster aus der Verweistabelle nsswitch.conf entfernt haben, erhalten Sie möglicherweise eine Fehlermeldung zum fehlenden Schalter cluster. Da Sie den Schalter cluster absichtlich aus der Datei entfernt haben, können Sie diese Meldung ignorieren.
  1. Erstellen Sie an jedem Knoten eine Sicherheitskopie der Dateien /etc/inet/hosts file, /etc/netmasks und /etc/nsswitch.conf.
  2. Stellen Sie sicher, dass jeder private Hostname im Cluster an jedem Cluster-Knoten in der Datei /etc/inet/hosts aufgelistet ist. Diese Adressen sind mit der Schnittstelle clprivnet0 verbunden. Das folgende Beispiel zeigt, wie die IP-Adresse des privaten Hostnamens eines Knotens festgelegt wird:

    # ifconfig clprivnet0 | fmt
    clprivnet0:
    flags=1009843<UP,BROADCAST,RUNNING,MULTICAST,MULTI_BCAST,PRIVATE,IPv4>
    mtu 1500 index 5
    inet 172.16.4.1 netmask fffffe00 broadcast 172.16.5.255
    ether 0:0:0:0:0:1

     
    # cat > /etc/inet/hosts <<EOS
    172.16.0.129 clusternode1-priv-physical1
    172.16.1.1 clusternode1-priv-physical2
    172.16.4.1 clusternode1-priv
    172.16.0.130 clusternode2-priv-physical1
    172.16.1.2 clusternode2-priv-physical2
    172.16.4.2 clusternode2-priv
    EOS

  3. Stellen Sie sicher, dass alle Cluster-Interconnect-Netzmasken an allen Cluster-Knoten in der Datei /etc/netmasks aufgelistet sind. Sie können folgendes Skript verwenden, um die Liste der Netzmasken zu erfassen:

    # ifconfig -a | \
    nawk '/flags/&&!/PRIVATE/{p=0}\
    /flags/&&/PRIVATE/{p=1}\
    p==1&&$3 ~ /netmask/{print $2}'|\
    while read i; do getent netmasks $i; done > /tmp/netmasks

    Überprüfen Sie die Liste der erfassten Netzmasken, zum Beispiel:

    # cat /tmp/netmasks
    172.16.1.1             255.255.255.128
    172.16.0.129           255.255.255.128
    172.16.4.1             255.255.254.0

    Wenn die Liste korrekt ist, hängen Sie die Einträge an die Dateien netmasks an:

    # cat /tmp/netmasks >> /etc/netmasks

    4) Entfernen Sie bei jedem Cluster-Knoten den Schalter cluster aus den Suchen nach den Einträgen hosts und netmasks. Beispiel:
    Vor der Änderung:

    ...
    hosts: cluster files files dns nisplus dns
    ...
    netmasks: cluster files nisplus
    ...

    Nach der Änderung:

    ...
    hosts: files files dns nisplus dns
    ...
    netmasks: files nisplus
    ...

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EFI-gekennzeichnete Laufwerke über der EMC PowerPath-Konfiguration verursachen Fehlermeldungen (6536409)-

Zusammenfassung der Probleme: Bei der Verwendung EFI-gekennzeichneter Laufwerke mit dem PowerPath Multipathing-Treiber von EMC werden Fehler angezeigt. Diese Fehler verhindern die ordnungsgemäße Konfiguration des DID-Gerätepfads für diese Geräte.

Problemumgehung: Derzeit ist keine Problemumgehung bekannt. Setzen Sie keine EFI-gekennzeichneten Laufwerke für Geräte ein, die den PowerPath-Treiber von EMC verwenden.

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Aufrüstung

vxio Bei verkapselter Root-Platte weicht die Geräteklasse zwischen den einzelnen Knoten voneinander ab (6445917).

Zusammenfassung der Probleme: Bei Clustern, auf denen Veritas Volume Manager (VxVM) ausgeführt wird, schlägt die Standardaktualisierungsmethode bzw. die Aktualisierungsmethode mit Dual-Partition fehl, wenn die Root-Platte verkapselt ist:

  • Aufrüsten von Solaris OS auf eine andere Version
  • Aufrüsten von VxVM
  • Aufrüsten der Sun Cluster-Software

Der Cluster-Knoten stürzt nach der Aufrüstung ab und lässt sich nicht mehr booten. Dieser Fehler liegt an den Änderungen an der Geräteklasse bzw. Gerätenummer, die von VxVM während der Aufrüstung vorgenommen wurden.

Problemumgehung: Heben Sie die Verkapselung der Root-Platte auf, bevor Sie mit der Aufrüstung beginnen.

Achtung
Wenn das vorstehend angegebene Verfahren nicht richtig befolgt wird, können ernsthafte unerwartete Probleme auf allen Knoten auftreten, die gerade aufgerüstet werden. Außerdem führt das Aufheben der Verkapselung bzw. die Verkapselung der Root-Platte (jedes Mal) zu einem zusätzlichen automatischen Neustart des Knotens, wodurch sich die Anzahl der erforderlichen Boot-Vorgänge während des Aufrüstens erhöht.

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Nach einem Live Upgrade von Sun Cluster-Version 3.1 unter Solaris 9 auf Version 3.2 unter Solaris 10 können keine Zonen verwendet werden (6509958).

Zusammenfassung der Probleme: Nach einem Live Upgrade von Sun Cluster-Version 3.1 unter Solaris 9 auf Version 3.2 unter Solaris 10 können Zonen mit der Cluster-Software nicht ordnungsgemäß verwendet werden. Die Ursache des Problems liegt darin, dass die pspool-Daten für die Sun Cluster-Pakete nicht erstellt werden. Das heißt, diese Pakete, die an die nicht globalen Zonen weitergegeben werden müssen, wie zum Beispiel SUNWsczu, werden nicht ordnungsgemäß weitergegeben.

Problemumgehung: Führen Sie nach der Aktualisierung der Sun Cluster-Pakete mit dem Befehl scinstall -R, jedoch vor dem Starten des Knotens im Cluster-Modus, folgendes Skript zweimal aus:

  • einmal für die Sun Cluster-Framework-Pakete
  • einmal für die Sun Cluster-Datendienstpakete

Bereiten Sie das Skript auf eine der folgenden Arten vor, und führen Sie es aus:

  • Legen Sie die Variablen für die Sun Cluster-Framework-Pakete fest, und führen Sie das Skript aus. Bearbeiten Sie anschließend die Variable PATHNAME für die Datendienstpakete, und führen Sie das Skript erneut aus.
  • Erstellen Sie zwei Skripte, ein Skript mit den Variableneinstellungen für die Framework-Pakete und ein Skript mit den Variableneinstellungen für die Datendienstpakete. Führen Sie anschließend beide Skripte aus.
  1. Melden Sie sich als Superuser an.
  2. Erstellen Sie ein Skript mit folgendem Inhalt.

    #!/bin/ksh

    typeset PLATFORM=${PLATFORM:-`uname -p`}
    typeset PATHNAME=${PATHNAME:-/cdrom/cdrom0/Solaris_${PLATFORM}/Product/sun_cluster/Solaris_10/Packages}
    typeset BASEDIR=${BASEDIR:-/}

    cd $PATHNAME
    for i in *
    do
        if pkginfo -R ${BASEDIR} $i >/dev/null 2>&1
        then
             mkdir -p ${BASEDIR}/var/sadm/pkg/$i/save/pspool
             pkgadd -d . -R ${BASEDIR} -s ${BASEDIR}/var/sadm/pkg/$i/save/pspool $i
        fi
    done

  3. Legen Sie die Variablen PLATFORM, PATHNAME und BASEDIR fest.
    Legen Sie diese Variablen entweder als Umgebungsvariablen fest, oder bearbeiten Sie die Werte direkt im Skript.

    PLATFORM

    Der Name der Plattform. Der Name kann zum Beispiel sparc oder x86 sein. Der Standardwert der Variable PLATFORM ist die Ausgabe des Befehls uname -p.

    PATHNAME

    Ein Pfad zu dem Gerät, von dem die Sun Cluster-Framework-Pakete bzw. -Datendienstpakete installiert werden können. Dieser Wert entspricht der Option -d im Befehl pkgadd.
    Für Sun Cluster-Framework-Pakete hat dieser Wert beispielsweise folgendes Format:

    /cdrom/cdrom0/Solaris_${PLATFORM}/Product/sun_cluster/Solaris_10/Packages

    Für Datendienstpakete hat dieser Wert beispielsweise folgendes Format:

    /cdrom/cdrom0/Solaris_${PLATFORM}/Product/sun_cluster_agents/Solaris_10/Packages

    BASEDIR

    Der vollständige Pfadname des Verzeichnisses, das als Root-Pfad verwendet werden soll und mit der Option -R des Befehls pkgadd übereinstimmt. Legen Sie für ein Live Upgrade diesen Wert mit dem Root-Pfad fest, der mit der Option -R des Befehls scinstall verwendet wird. Der Standardwert der Variable BASEDIR ist das Root (/) Dateisystem.

  4. Führen Sie das Skript einmal für die Sun Cluster-Framework-Pakete und einmal für die Datendienstpakte aus.
    Nach Ausführung des Skripts wird für jedes Paket folgende Meldung in der Befehlseingabeaufforderung angezeigt:

    Transferring pkgname package instance

    Hinweis
    Wenn das Verzeichnis pspool bereits für ein Paket vorhanden ist oder das Skript zweimal für denselben Paketsatz ausgeführt wird, wird folgender Fehler in der Befehlseingabeaufforderung angezeigt:

    Transferring pkgname package instance
    pkgadd: ERROR: unable to complete package transfer
        -- identical version of pkgname already exists on destination device

    Diese Meldung ist harmlos und kann ignoriert werden.

  5. Nachdem Sie das Skript sowohl für die Framework-Pakete als auch für die Datendienstpakete ausgeführt haben, starten Sie die Knoten im Cluster-Modus.

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Das Starten der Sun Cluster-Knoten im Cluster-Modus schlägt nach einem Live Upgrade fehlt, wenn lokale Zonen so konfiguriert sind, dass sich der Root-Pfad der Zone auf einem anderen Dateisystem als Root (/) befindet (6599197).

Zusammenfassung der Probleme: Die Sun Cluster-Knoten lassen sich nach einem Live Upgrade nicht im Cluster-Modus starten. Dieser Fehler tritt nur auf, wenn lokale Zonen auf den Knoten so konfiguriert sind, dass sich der Root-Pfad ihrer Zone auf einem anderen Dateisystem als Root befindet. Folgende Fehlermeldungen werden während des Starts angezeigt:

Configuring devices.
NIS domain name is <domain name>
Loading smf(5) service descriptions: 15/26ERROR: unable to mount zones: zoneadm: 
zone '<zonename>': "/usr/lib/fs/lofs/mount --o ro,nosub,nodevices /space/zones/<zonename>/root 
/.alt.sorce.15030/space/zones/<zonename>--sorce.15030/lu/b" failed with exit code 33
zoneadm: zone '<zonename>': cannot mount /.alt.sorce.15030/space/zones/<zonename>--sorce.15030/lu/b on 
/space/zones/<zonename>/root: Error 0
zoneadm: zone '<zonename>': destroying snapshot: No such zone configured
zoneadm: zone '<zonename>': call to zoneadmd failed
ERROR: unable to mount zone <zonename> in </.alt.sorce.15030>
ERROR: unmounting partially mounted boot environment file systems
ERROR: umount: warning: /dev/dsk/c0t0d0s0 not in mnttab
umount: /dev/dsk/c0t0d0s0 not mounted
ERROR: cannot unmount </dev/dsk/c0t0d0s0>
ERROR: cannot mount boot environment by name <sorce.15030>
Could not mount the last Live Upgrade Boot Environment
Please reboot in noncluster mode(boot --x) and Repair
19/26syncing file systems... done
Program terminate

Problemumgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

  1. Verwenden Sie Live Upgrade, um nur das Betriebssystem zu aktualisieren.
  2. Starten Sie die Knoten in einem anderen Modus als dem Cluster-Modus neu.
  3. Aktualisieren Sie die gemeinsam genutzten Komponenten, die Sun Cluster-Core-Pakete und Sun Cluster-Datendienstpakete mithilfe der standardmäßigen Aktualisierungsverfahren.
  4. Starten Sie den Rechner im Cluster-Modus.

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Korrekturversionen und erforderliche Firmware-Ebenen

Dieser Abschnitt enthält Informationen zu Korrekturversionen für Sun Cluster-Konfigurationen, einschließlich folgender Unterabschnitte:

Wenn Sie auf die Sun Cluster 3.2 2/08-Software aufrüsten, lesen Sie Sun Cluster Upgrade Guide for Solaris OS. Das Anwenden einer Sun Cluster 3.2 2/08 Core-Korrekturversion führt nicht zu demselben Ergebnis wie das Aktualisieren der Software auf die Version Sun Cluster 3.2 2/08.

Hinweis
Lesen Sie die zum Patch gehörende Datei README, bevor Sie eine Korrekturversion anwenden oder entfernen.

Wenn Sie die Patch-Methode mit Knoten-Neustart für die Installation des Sun Cluster-Core-Patches 125510 (S9/SPARC), 125511 (S10/SPARC) oder 125512 (S19/x64) verwenden, benötigen Sie die -02-Version des installierten Patches, bevor Sie eine höhere Version des Patches installieren können. Wenn die -02-Version des Patches nicht installiert ist und Sie die -03-Version oder höher installieren möchten, müssen Sie die Cluster-Neustart-Methode verwenden.
Im Folgenden werden Beispielszenarios für die Patch-Anwendung aufgeführt:

  • Wenn die Sun Cluster 3.2 2/08-Software auf dem Solaris 10-Betriebssystem unter SPARC zusammen mit Patch 125511-02 installiert ist und Sie Patch 125511-03 oder höher installieren möchten, können Sie die Knoten-Neustart- oder die Cluster-Neustart-Methode verwenden.
  • Wenn die Sun Cluster 3.2 2/08-Software auf dem Solaris 10-Betriebssystem unter SPARC ohne Patch 125511-02 installiert ist und Sie Patch 125511-03 oder höher installieren möchten, verwenden Sie eine der folgenden Methoden.
    • Installieren Sie Patch 125511-03 mit der Cluster-Neustart-Methode.
    • Installieren Sie Patch 125511-02 mit der Knoten-Neustart-Methode und anschließend Patch 125511-03 mit der Knoten-Neustart-Methode.
      Hinweis
      Sie müssen ein registrierter SunSolve?-Benutzer sein, um die erforderlichen Korrekturversionen für das Sun Cluster-Produkt herunterladen zu können. Wenn Sie nicht über ein SunSolve-Konto verfügen, wenden Sie sich an Ihren Sun-Kundenberater oder Fachberater bzw. registrieren Sie sich online unter http://sunsolve.sun.com.

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Anwenden des Sun Cluster 3.2 2/08-Core-Patches

Führen Sie folgendes Verfahren durch, um den Sun Cluster 3.2 2/08-Core-Patch anzuwenden.

[anchor:GEZEH} So wenden Sie den Sun Cluster 3.2 2/08-Core-Patch an

  1. Installieren Sie den Patch mit dem für ein Core-Patch üblichen Neustart-Patch-Verfahren.
  2. Überprüfen Sie, ob der Patch auf allen Knoten ordnungsgemäß installiert wurde und ordnungsgemäß ausgeführt wird.
  3. Registrieren Sie die neue Version der Ressourcentypen SUNW.HAStoragePlus, SUNW.ScalDeviceGroup und SUNW.ScalMountPoint, die in diesem Patch aktualisiert wurden. Aktualisieren Sie die Ressourcentypen auf einer vorhandenen Ressource dieses Typs auf die jeweils neue Version.
    Informationen zum Registrieren eines Ressourcentyps finden Sie unter "Registering a Resource Type" im Sun Cluster Data Services Planning and Administration Guide for Solaris OS.
    Achtung
    Wenn der Sun Cluster 3.2 2/08-Core-Patch entfernt wird, müssen alle in Schritt 3 aktualisierten Ressourcen auf die vorherige Version des Ressourcentyps abgerüstet werden. Für das Verfahren zum Abrüsten müssen Ausfallzeiten dieser Dienste eingeplant werden. Führen Sie Schritt 3 daher nur dann durch, wenn Sie den Sun Cluster 3.2 2/08-Core-Patch dauerhaft auf Ihrem Cluster anwenden möchten.

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Entfernen des Sun Cluster 3.2 2/08-Core-Patches

Führen Sie folgendes Verfahren durch, um den Sun Cluster 3.2 2/08-Core-Patch zu entfernen.

So entfernen Sie den Sun Cluster 3.2 2/08-Core-Patch

  1. Listen Sie die auf dem Cluster vorhandenen Ressourcentypen auf.

    clrt list

  2. Wenn die zurückgegebene Liste SUNW.HAStoragePlus:5, SUNW.ScalDeviceGroup:2 oder SUNW.ScalMountPoint:2 enthält, müssen Sie diese Ressourcentypen entfernen. Anweisungen zum Entfernen eines Ressourcentyps finden Sie unter "How to Remove a Resource Type" im Sun Cluster Data Services Planning and Administration Guide for Solaris OS.
  3. Starten Sie alle Cluster-Knoten im Nicht-Cluster- und Einzelbenutzer-Modus neu.
    Anweisungen für den Neustart von Cluster-Knoten im Nicht-Cluster- und Einzelbenutzer-Modus finden sie unter "How to Boot a Cluster Node in Noncluster Mode<" im Sun Cluster System Administration Guide for Solaris OS.
  4. Entfernen Sie den Sun Cluster 3.2 2/08-Core-Patch auf jedem Knoten, auf dem der Patch installiert wurde.

    patchrm patch--id

  5. Starten Sie alle Knoten, auf denen Sie den Sun Cluster 3.2 2/08-Core-Patch entfernt haben, im Cluster-Modus neu.
    Dadurch, dass sämtliche Knoten, auf denen Sie den Sun Cluster 3.2 2/08-Core-Patch entfernt haben, vor dem Neustart nicht betroffener Knoten neu gestartet werden, wird sichergestellt, dass der Cluster mit den richtigen Informationen im CCR aufgebaut wird. Wenn der Core-Patch auf alle Knoten im Cluster angewendet wurde, können Sie den Neustart der Knoten im Cluster-Modus in beliebiger Reihenfolge durchführen.
    Anweisungen für den Neustart von Knoten im Cluster-Modus finden Sie unter "How to Reboot a Cluster Node" im Sun Cluster System Administration Guide for Solaris OS.
  6. Starten Sie alle übrigen Knoten im Cluster-Modus neu.

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Tools zur Patch-Verwaltung

Informationen über die Optionen zur Patch-Verwaltung für das Solaris-Betriebssystem finden Sie auf den Websites für Sun Connection Update Manager und Sun xVM Ops Center. Weitere Information über die Verwendung des Solaris-Dienstprogramms zur Patch-Verwaltung, patchadd, finden Sie im Solaris Administration Guide: Basic Administration unter http://docs.sun.com. Suchen Sie dort das Handbuch für die auf Ihrem System installierte Version des Solaris-Betriebssystems.

Wenn zur Anwendung bestimmter Patches erforderlich sein sollte, dass der Knoten sich im Nicht-Cluster-Modus befindet, können Sie diese Anwendung schrittweise durchführen (ein Knoten nach dem anderen), sofern bei einem Knoten nicht angegeben ist, dass der gesamte Cluster beendet werden muss. Gehen Sie nach den Anweisungen in How to Apply a Rebooting Patch (Node) im Sun Cluster System Administration Guide for Solaris OS vor, um den Knoten vorzubereiten und im Nicht-Cluster-Modus zu starten. Um die Installation zu vereinfachen, sollten Sie auf einen Koten, der sich im Nicht-Cluster-Modus befindet, sämtliche Patches auf einmal anwenden.

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SunSolve Online

Die SunSolve?- Online-Website bietet rund um die Uhr Zugriff auf die neuesten Informationen über Korrekturversionen, Software und Firmware für Sun-Produkte. Auf der Seite SunSolve Online unter http://sunsolve.sun.com haben Sie Zugriff auf die aktuellsten Matrizen der unterstützten Software-, Firmware- und Programmkorrekturversionen.

Sun Cluster 3.2 2/08-Informationen zu Korrekturversionen von Drittanbietern stehen auf einer SunSolve Info Doc-Seite zur Verfügung. Diese Info Doc-Seite enthält Informationen bezüglich sämtlicher Korrekturversionen von Drittanbietern zur jeweiligen Hardware, die Sie in einer Sun Cluster 3.2 2/08-Umgebung einsetzen möchten. Um diese Info Doc-Seite zu konsultieren, melden Sie sich bei SunSolve an. Geben Sie auf der SunSolve-Startseite in das Suchfeld Sun Cluster 3.x Third-Party Patches ein.

Bevor Sie die Sun Cluster 3.2 2/08-Software installieren und die Korrekturversion in eine Cluster-Komponente (Solaris-Betriebssystem, Sun Cluster-Software, Datenträgerverwaltungsssoftware, Datendienstsoftware oder Plattenhardware) übernehmen, lesen Sie die jeweiligen README-Dateien, die in den von Ihnen abgerufenen Korrekturversionen enthalten sind. Alle Cluster-Knoten müssen auf dem gleichen Korrekturversionsstand sein, damit der Cluster-Betrieb einwandfrei verläuft.

Spezielle Verfahren für Korrekturversionen und Tipps zur Verwaltung von Korrekturversionen erhalten Sie in Kapitel 10, "Patching Sun Cluster Software and Firmware" im Sun Cluster System Administration Guide for Solaris OS.

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Sun Cluster-Patchlisten

In den Informationen zum Sun Cluster-Patch finden Sie eine vollständige und aktuelle Liste der Patches, die Sie für Solaris OS, die Sun Cluster-Software sowie weitere Software in Ihrer Cluster-Konfiguration benötigen, je nachdem, welche Softwareversion Sie verwenden.
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Erforderliche Firmware

Patch zur Cluster-Unterstützung für StorageTek-Array 2530

Die Software Sun StorageTek Common Array Manager (CAM), Version 6.0.1, bietet SCSI3- oder PGR-Unterstützung für das Sun StorageTek-Array 2530 für bis zu drei Knoten Der CAM 6.0.1-Patch ist über das Download Center von Sun verfügbar. Sie können sich aber auch bei SunSolve anmelden und den Patch 137294-01 herunterladen.

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Sun Cluster 3.2 2/08-Dokumentation

Die Sun Cluster 3.2 2/08-Benutzerdokumentationsreihe besteht aus folgenden Sammlungen:

Sun Cluster 3.2 2/08-Softwarehandbücher für Solaris OS

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Sun Cluster 3.2 2/08-Datendiensthandbücher für Solaris OS (SPARC Platform Edition)

Teilenummer Buchtitel
819-3056 Sun Cluster Data Service for Agfa IMPAX Guide for Solaris OS
819-2975 Sun Cluster Data Service for Apache Guide for Solaris OS
819-3057 Sun Cluster Data Service for Apache Tomcat Guide for Solaris OS
819-3058 Sun Cluster Data Service for DHCP Guide for Solaris OS
819-2977 Sun Cluster Data Service for DNS Guide for Solaris OS
819-5415 Sun Cluster Data Service for Kerberos Guide for Solaris OS
820-3234 Sun Cluster Data Service for MaxDB Guide for Solaris OS
820-2571 Sun Cluster Data Service for MySQL Guide for Solaris OS
819-3060 Sun Cluster Data Service for N1 Grid Service Provisioning System for Solaris OS
820-2565 Sun Cluster Data Service for NFS Guide for Solaris OS
820-2572 Sun Cluster Data Service for Oracle Application Server Guide for Solaris OS
820-2573 Sun Cluster Data Service for Oracle E-Business Suite Guide for Solaris OS
819-2980 Sun Cluster Data Service for Oracle Guide for Solaris OS
820-2574 Sun Cluster Data Service for Oracle RAC Guide for Solaris OS
819-5578 Sun Cluster Data Service for PostgreSQL Guide for Solaris OS
820-2575 Sun Cluster Data Service for Samba Guide for Solaris OS
820-2566 Sun Cluster Data Service for SAP Guide for Solaris OS
820-2567 Sun Cluster Data Service for SAP liveCache Guide for Solaris OS
820-2568 Sun Cluster Data Service for SAP Web Application Server Guide for Solaris OS
820-2569 Sun Cluster Data Service for Siebel Guide for Solaris OS
820-2578 Sun Cluster Data Service for Solaris Containers Guide
820-3702 Sun Cluster Data Service for Sun Grid Engine Guide for Solaris OS
819-2988 Sun Cluster Data Service for Sun Java System Application Server Guide for Solaris OS
819-2987 Sun Cluster Data Service for Sun Java System Application Server EE (HADB) Guide for Solaris OS
819-2989 Sun Cluster Data Service for Sun Java System Message Queue Guide for Solaris OS
820-2579 Sun Cluster Data Service for Sun Java System Web Server Guide for Solaris OS
820-2576 Sun Cluster Data Service for SWIFTAlliance Access Guide for Solaris OS
820-2577 Sun Cluster Data Service for SWIFTAlliance Gateway Guide for Solaris OS
820-2570 Sun Cluster Data Service for Sybase ASE Guide for Solaris OS
820-2580 Sun Cluster Data Service for WebLogic Server Guide for Solaris OS
819-3068 Sun Cluster Data Service for WebSphere Message Broker Guide for Solaris OS
819-3067 Sun Cluster Data Service for WebSphere MQ Guide for Solaris OS

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Sun Cluster 3.2 2/08-Datendiensthandbücher für Solaris OS (x86 Platform Edition)

Teilenummer Buchtitel
819-2975 Sun Cluster Data Service for Apache Guide for Solaris OS
819-3057 Sun Cluster Data Service for Apache Tomcat Guide for Solaris OS
819-3058 Sun Cluster Data Service for DHCP Guide for Solaris OS
819-2977 Sun Cluster Data Service for DNS Guide for Solaris OS
819-5415 Sun Cluster Data Service for Kerberos Guide for Solaris OS
820-3234 Sun Cluster Data Service for MaxDB Guide for Solaris OS
820-2571 Sun Cluster Data Service for MySQL Guide for Solaris OS
819-3060 Sun Cluster Data Service for N1 Grid Service Provisioning System for Solaris OS
820-2565 Sun Cluster Data Service for NFS Guide for Solaris OS
820-2572 Sun Cluster Data Service for Oracle Application Server Guide for Solaris OS
819-2980 Sun Cluster Data Service for Oracle Guide for Solaris OS
820-2574 Sun Cluster Data Service for Oracle RAC Guide for Solaris OS
819-5578 Sun Cluster Data Service for PostgreSQL Guide for Solaris OS
820-2575 Sun Cluster Data Service for Samba Guide for Solaris OS
820-2566 Sun Cluster Data Service for SAP Guide for Solaris OS
820-2568 Sun Cluster Data Service for SAP Web Application Server Guide for Solaris OS
820-2578 Sun Cluster Data Service for Solaris Containers Guide
820-3702 Sun Cluster Data Service for Sun Grid Engine Guide for Solaris OS
819-2987 Sun Cluster Data Service for Sun Java System Application Server EE (HADB) Guide for Solaris OS
819-2988 Sun Cluster Data Service for Sun Java System Application Server Guide for Solaris OS
819-2989 Sun Cluster Data Service for Sun Java System Message Queue Guide for Solaris OS
820-2579 Sun Cluster Data Service for Sun Java System Web Server Guide for Solaris OS
820-2580 Sun Cluster Data Service for WebLogic Server Guide for Solaris OS
819-3067 Sun Cluster Data Service for WebSphere MQ Guide for Solaris OS
819-3068 Sun Cluster Data Service for WebSphere Message Broker Guide for Solaris OS

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Sun Cluster 3.1 - 3.2 Hardware-Dokumentationsreihe für Solaris OS (SPARC Platform Edition)

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Sun Cluster 3.1 - 3.2 Hardware-Dokumentationsreihe für Solaris OS (x86 Platform Edition)

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Kompatibilität

Dieser Abschnitt beschreibt Fehler oder Auslassungen in der Dokumentation, Online-Hilfe bzw. Online-Dokumentation (Manpages) zu Sun Cluster 3.2 2/08.

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Handbuch Systemverwaltung

In diesem Abschnitt werden Fehler und Auslassungen im Sun Cluster System Administration Guide for Solaris OS behandelt.

Umbenennen eines Replikationsgerätes

Wenn sich der Name einer Replikationsgerätegruppe ändert, sind für Hitachi TrueCopy und SRDF zusätzliche Schritte erforderlich. Befolgen Sie die Schritte in How to Configure DID Devices for Replication Using EMC Symmetrix Remote Data Facility (SRDF) im Sun Cluster System Administration Guide for Solaris OS, und gehen Sie dabei wie folgt vor:

Für TrueCopy:

Wenn sich der Name der Replikationsgerätegruppe (und der entsprechenden globalen Gerätegruppe) ändert, müssen Sie den Befehl cldevice replicate ausführen, um die replizierten Geräteinformationen zu aktualisieren.

Für SRDF:

Wenn sich der Name der Replikationsgerätegruppe (und der entsprechenden globalen Gerätegruppe) ändert, müssen Sie die replizierten Geräteinformationen aktualisieren, indem Sie zunächst den Befehl scdidadm -b verwenden, um die vorhandenen Informationen zu löschen. Der letzte Schritt ist die Verwendung des Befehls cldevice combine, um ein neues, aktualisiertes Gerät zu erstellen.

Freigeben von SCSI-2-Reservierungen

Wenn Sie Korrekturversionen im Einzelbenutzer-Modus mit Failover-Zonen anwenden und auf den Laufwerken SCSI-2-Reservierungen vorhanden sind, gehen Sie nach den Anweisungen unter How to Apply Patches in Single-User Mode with Failover Zones vor, wobei Sie die folgende Änderung vornehmen:

Nachdem Sie Schritt #10 durchgeführt haben, überspringen Sie Schritt #11. Stellen Sie dann wie folgt fest, ob auf den Laufwerken des Disksets SCSI-2-Reservierungen vorhanden sind.
a. Führen Sie auf allen Laufwerken des Disksets den Befehl /usr/cluster/lib/sc/scsi -c disfailfast -d /dev/did/rdsk/d#s2 aus.
b. Wenn Schlüssel aufgeführt sind, geben Sie sie wie folgt frei: /usr/cluster/lib/sc/scsi -c release -d /dev/did/rdsk/d#s2.

Data Services Developer's Guide

In diesem Abschnitt werden Fehler und Auslassungen im Sun Cluster Data Services Developer's Guide for Solaris OS behandelt.

Geändertes Verhalten bei Methoden-Timeout

Eine Beschreibung der Änderung im Verhalten bei Methoden-Timeouts in Sun Cluster 3.2 fehlt. Wenn ein RGM-Methodenaufruf das Zeitlimit überschreitet, wird der Prozess mit dem Signal SIGABRT beendet und nicht mehr mit dem Signal SIGTERM. Dadurch, dass der Prozess mit dem Signal SIGABRT beendet wird, wird für alle Mitglieder der Prozessgruppe eine Core-Datei erstellt.

Hinweis
Vermeiden Sie das Erstellen von Datendienstmethoden, bei denen eine neue Prozessgruppe erstellt wird. Wenn für Ihre Datendienstmethode keine neue Prozessgruppe erstellt werden muss, erstellen Sie zusätzlich einen Signal-Handler für die Signale SIGTERM und SIGABRT. Erstellen Sie die Signal-Handler so, dass das Signal SIGTERM oder SIGABRT zur untergeordneten Prozessgruppe weitergeleitet wird, bevor der Signal-Handler den übergeordneten Prozess beendet. Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass alle von der Methode erzeugten Prozesse ordnungsgemäß beendet werden.

Manpages

In diesem Abschnitt werden Fehler, Auslassungen sowie hinzugefügte Informationen zu den Sun Cluster-Manpages behandelt.

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cldevice(1CL)

Die folgenden Informationen für den Befehl cldevice replicate fehlen auf der Manpage cldevice(1M):

replicate

Der Unterbefehl replicate wird als Methode zur Kombination von DID-Instanzen mit SRDF nicht unterstützt. Dieser Unterbefehl kann nur mit TrueCopy verwendet werden. Um DID-Instanzen mit SRDF zu kombinieren, verwenden Sie cldevice combine.

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clresource(1CL)

  • Die folgende Option fehlt auf der Manpage clresource(1CL):

    -u

    Mit dem Operanden + wird angegeben, dass der Befehl auf Ressourcen angewendet wird, deren Ressourcengruppen angehalten sind. Wenn Sie den Operanden + ohne die Option -u angeben, ignoriert der Befehl alle Ressourcen, deren Ressourcengruppen angehalten sind.
    Die Option -u ist gültig, wenn der Operand + mit den Unterbefehlen clear, disable, enable, monitor, set und unmonitor angegeben ist.

  • In der Beschreibung des Operanden + sollte darauf hingewiesen werden, dass der Befehl bei der Verwendung des Operanden mit den Unterbefehlen clear, disable, enable, monitor, set oder unmonitor alle Ressourcen ignoriert, deren Ressourcengruppen angehalten sind, es sei denn, Sie geben die Option -u ebenfalls an.
  • Die in den Definitionen der Operanden + und - angeführten Beispiele für die Optionen -p, -x und -y sind fehlerhaft. Die Definitionen sollten wie folgt lauten:

    +

    Fügt einem Zeichenfolgen-Array-Wert einen Wert bzw. mehrere Werte hinzu. Dieser Operator wird nur für den festgelegten Unterbefehl akzeptiert. Sie können diesen Operator nur für solche Eigenschaften angeben, die Listen mit Zeichenfolgenwerten akzeptieren, beispielsweise Resource_dependencies.

    -

    Entfernt einen Wert bzw. mehrere Werte aus einem Zeichenfolgen-Array-Wert. Dieser Operator wird nur für den festgelegten Unterbefehl akzeptiert. Sie können diesen Operator nur für solche Eigenschaften angeben, die Listen mit Zeichenfolgenwerten akzeptieren, beispielsweise Resource_dependencies.

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clresourcegroup(1CL)

  • In der Befehlssyntax und -beschreibung des Unterbefehls evacuate wird fälschlicherweise angegeben, dass Sie mehr als einen Knoten bzw. eine Zone mit einem Befehlsaufruf herunterfahren können. Mit dem Befehl evacuate kann jedoch jeweils nur ein Knoten oder eine Zone angegeben werden.
  • Auf der Manpage wird fälschlicherweise angegeben, dass die Option -s state für die Verwendung mit den Unterbefehlen list zur Verfügung steht. Die Option -s steht derzeit im Befehl clresourcegroup für den Unterbefehl list nicht zur Verfügung. Sie ist nur für den Unterbefehl status verfügbar. Ignorieren Sie alle Informationen auf der Manpage zur Verwendung der Option -s mit dem Unterbefehl list.
  • Die folgende Option fehlt auf der Manpage clresourcegroup(1CL):

    -u

    Diese Option gibt an, dass der Befehl auf angehaltene Ressourcen angewendet wird, sofern Sie den Operanden + angeben. Wenn Sie den Operanden + ohne die Option -u angeben, ignoriert der Befehl alle angehaltenen Ressourcengruppen.
    Die Option -u ist gültig, wenn der Operand + mit den Unterbefehlen add-node, manage, offline, online, quiesce, remaster, remove-node, restart, set, switch und unmanage angegeben ist.

  • In der Beschreibung des Operanden + sollte darauf hingewiesen werden, dass der Befehl bei der Verwendung des Operanden mit den Unterbefehlen add-node, manage, offline, online, quiesce, remaster, remove-node, restart, set, switch oder unmanage alle angehaltenen Ressourcengruppen ignoriert, es sei denn, Sie geben auch die Option -u an.

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rt_properties(5)

Auf der Manpage rt_properties(5) ist in der Beschreibung der Eigenschaft API_version das für die Veröffentlichung angegebene Datum (12/07) fehlerhaft. Das korrekte Datum lautet 2/08, wie nachfolgend gezeigt.

3.2 2/08

8

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scdidadm(1M)

Die folgenden Informationen zur neuen Option -b fehlen auf der Manpage scdidadm(1M):

-b

Setzt eine replizierte DID-Instanz in ihren früheren Zustand mit zwei separaten DID-Instanzen zurück.

Example 5.5 Replizierte DID-Gerätekonfiguration rückgängig machen

# scdidadm -b 10


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Behobene Probleme

Dieser Abschnitt beschreibt Änderungsanforderungen, Dokumentationsfehler oder Auslassungen, die in Sun Cluster 3.2 2/08 beseitigt wurden.

Unterstützung für InfiniBand-Host-Channel-Adapter (HCA) (6599044) 

Die Server T5120 und T5220 von Sun SPARC Enterprise, die Sun Cluster 3.2.2/08-Software verwenden, benötigen keinen CORE-Patch 126106 (Solaris 10) oder Patch 126107 (Solaris 10_x86) für InfiniBand-Konfigurationen mehr.

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